Apr 282017
 
DSBL Flotte 2016 © DSBL/Lars Wehrmann

DSBL Flotte 2016 © DSBL/Lars Wehrmann

Okay, es geht los: Auftakt der Segel-Bundesliga heute in Prien am Chiemsee! Wintertraining auf dem Gardasee abgeschlossen, Battle am Bodensee mitgenommen, die Teams der 1. & 2. Liga sind heiß auf die neue Saison. Wenn jetzt noch das Wetter mitspielt und der Wind den Schnee von den Booten bläst, werden wir in den 3 Tagen eine spannende Regatta erleben.

Bis dahin viel Spaß mit der RC 44, die gestern in Spanien vor Sotogrande in der Nähe von Gibraltar die ersten Fleetraces durchgezogen haben.

Nov 272016
 

Nicht, dass es eines Vorwandes bedarf, nach Malta zu fahren. Aber das 10-jährige Jubiläum der RC44, ihr Saisonabschluss und meine Neugier, wie sich die Serie mit den Jahren verändert hat, ließ mich schließlich die Flüge buchen.

Gestern war noch Wind: Die Flotte auf dem Weg zur Luvtonne
Gestern war noch Wind: Die Flotte auf dem Weg zur Luvtonne (Foto © Andy)

2009 in Gmunden am österreichischen Traunsee war das erste und bisher einzige Mal, dass ich bei der von Russell Coutts, mehrmaliger Gewinner und jetziger Totengräber des America’s Cups, entworfenen Serie zu Gast war. Damals ein Auffangbecken für vorübergehend arbeitslos gewordene America’s Cup-Segler – wir erinnern uns, die AC33 Schlammschlacht zwischen Alinghi und BMW Oracle Racing war in vollem Gange – mutet sie jetzt an wie ein AC-Ehemaligentreffen, sponsored by Russian Oligarchy.

Die schöne Stadt im Hintergrund: Valletta zeigt sich tourismusgerecht

Die schöne Stadt im Hintergrund: Valletta zeigt sich tourismusgerecht (Foto © Andy)

Aber nur auf den ersten Blick. Zwar haben die Boote nur einen Rumpf, was bei (Semi-)Profiserien heutzutage irgendwie schon anrüchig ist, doch sind es nach wie vor schnelle, aufgeräumte und anspruchsvolle Sportgeräte. Ursprünglich als Kleinversionen der IACCs konzipiert, haben sie natürlich nun an Relevanz für den America’s Cup verloren und ziehen somit keine aktuellen AC-Segler mehr an, das Owner = Driver-Konzept der Serie schlägt jedoch einen guten Bogen zwischen Privateignern, die den Wettbewerb suchen, und Profis, die die Kohle suchen.

Sieht aus wie Match Racing, ist es aber nicht

Sieht aus wie Match Racing, ist es aber nicht (Foto © Andy)

Unterstützt werden sie dabei von einer eingespielten Organisation, ausreichend Pressearbeit und Peter „Luigi“ Reggio als Regattadirektor, der seit Anfang an dabei ist. Diese Konsistenz ist jederzeit spürbar in der Familiarität, mit der alle Beteiligten, Teilnehmer und Offizielle, miteinander umgehen. Man kennt sich, man respektiert sich, man mag sich, auch wenn es auf dem Wasser mal hoch hergeht.

Im Vordergrund jeder Regatta steht dabei der B2B-Gedanke. Die Regatten sollen nicht am Publikumserfolg gemessen werden, Geschäftsanbahnungen und Networking zwischen den Eignern, Sponsoren und lokalen Unternehmen sind das eigentliche Ziel der RC44-Veranstaltungen. Und natürlich der Regattasieg.

Einfahrt in den Marsamxett Harbour

Einfahrt in den Marsamxett Harbour (Foto © Andy)

Der Auftritt der Serie hier in Malta war, zumindest verglichen mit 2009 in Gmunden, beeindruckend. Zur Pressekonferenz gab sich der Minister für Economy, Investment and Small Business, Dr. Christian Cardona, die Ehre, und das Eigner-Dinner wurde von keiner geringeren als der Staatspräsidentin Marie Louise Coleiro Preca besucht. Maltesische Behörden unterstützten die Serie in allen Belangen, sei es die Sperrung des Grand Harbour vor Valletta, seien es Visa- und Zollangelegenheiten. Trotz des hohen Stellenwertes, den diese Veranstaltung offenkundig für den kleinen Inselstaat hat, hatte sich Eins im Vergleich zu früheren Zeiten nicht geändert: Die Offenheit, Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft aller Beteiligten gegenüber der Presse, den Sponsoren und Zuschauern. Von Hochnäsigkeit, die man gerne einmal bei Veranstaltungen ähnlichen Kalibers sehen muss, keine Spur.

Tonnenrundung am zweiten Fleet Race-Tag

Tonnenrundung am zweiten Fleet Race-Tag (Foto © Andy)

Alles in Allem hat sich also wenig geändert: Das Auftreten ist etwas größer geworden, die Anzahl aktueller AC-Segler auf den Booten ist auf Null gesunken. Die wichtigsten Attribute hat die Serie behalten, ein Gewinn für alle Beteiligten. Hoffentlich für die nächsten zehn Jahre und noch oft in Malta.

Versteckspiel hinter Tigné Point

Versteckspiel hinter Tigné Point (Foto © Andy)

Einen Saisonabschluss gab es auch noch, aber leider nur den von gestern, denn heute konnte wegen Flaute gar nicht gesegelt werden. Demnach wurde der Valletta Cup von Team Aqua einen Punkt vor Team Ceeref gewonnen. Da aber Ceeref vor dieser letzten Veranstaltung zwei Punkte Vorsprung in der Fleet Racing-Gesamtwertung hatte, geht dieses Team hier als Sieger nach Hause. Aqua folgt als Zweite.

Tonnenrundung von der anderen Seite

Tonnenrundung von der anderen Seite (Foto © Andy)

Katusha wurde Dritte im Valletta Cup und nach ihrer ersten vollen Saison Vierte in der Fleet Racing-Gesamtwertung. Artemis Racing, bereits Match Racing Gesamtsieger, holte sich den dritten Platz.

Was ist am schönsten, die Boote, die Stadt oder der Vogel?

Was ist am schönsten, die Boote, die Stadt oder der Vogel (Foto © Andy)

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Auf der Kreuz in den Xlokk
Auf der Kreuz in den Xlokk (Foto © Andy)

Nov 262016
 

Eigentlich soll der Reporter, oder in diesem Falle die Reporterin, unbeteiligt beobachten und sich nicht selber zum Gegenstand der Geschichte machen. Aber erstens will ich nicht unbedingt den Hans-Joachim-Friedrichs-Preis gewinnen, zweitens kann man die Regeln schon mal außer Acht lassen, wenn man für Sailing Anarchy schreibt, und drittens war ich diejenige, die im „Löffel“ achtern auf der RC44 vom Team Aleph verzweifelt versuchte, ein novemberliches Bad im Mittelmeer zu vermeiden.

Action an Bord von Aleph

Action an Bord von Aleph (Foto © Judy)

Sie sollen ja einfach zu segeln sein, die RC44, aber schwer im Rennen am Limit zu bewegen. Und noch schwerer war es, sich irgendwie auf dem schlechtesten Platz auf diesem Boot an Bord zu halten. Einzig die glipschige Bordwand diente zum Festhalten. Keine Schlaufe, keine Leine, kein Fall. Und das bei extremer Krängung, Spitzengeschwindigkeiten von 29 Knoten und einer blöden Luke in Fußhöhe, die natürlich nicht antirutschbeschichtet ist.

Ein bisschen Seegang war doch: Jede Welle knallte durch die Wirbelsäule direkt ins Hirn

Ein bisschen Seegang war doch: Jede Welle knallte durch die Wirbelsäule direkt ins Hirn (Foto © Judy)

Zur Hälfte der ersten Kreuz hatte ich dann den Bogen raus, verstand das Zusammenspiel der Crew um Eigner und Steuermann Hugues Lepic und Taktiker Hamish Pepper, konnte den Manövern folgen und mich bei den Wenden rechtzeitig auf die andere Seite werfen. Bis dahin hatte ich die Manöver einige Male verpennt und bergauf meine liebe Mühe gehabt, meine Position wieder einzunehmen. Anfängeridiotie!

Was für’s Auge?

Was für’s Auge? (Foto © Judy)

Bemerkenswert ist die Ruhe, mit der an Bord gearbeitet wird. Selbst an der Luvtonne, die gefühlt von allen Booten gleichzeitig auf dem Platz einer Briefmarke umrundet wird, werden die Kommandos bestimmt, aber besonnen gegeben. Kontrahenten hingegen werden schonmal angebrüllt, „No room, no room!“, woraufhin ich nur noch auf den Knall wartete, der zum Glück nicht kam. Profis halt.

Der fliegenden Holländer, oder “Wo sind den alle?“

Der fliegenden Holländer, oder “Wo sind den alle?“ (Foto © Judy)

Auf dem Weg zur Leeboje und einen ausgerenkten Daumen später hatte ich dann endlich Gelegenheit zum Verschnaufen und meiner fotografischen Pflicht nachzukommen. Das Gennakereinholen hatten die Jungs im Griff, was während dieser Regatta nicht immer der Fall war.

Er hatte etwas, um sich dran festzuhalten: Hamish Pepper, Taktiker auf Aleph

Er hatte etwas, um sich dran festzuhalten: Hamish Pepper, Taktiker auf Aleph (Foto © Judy)

Ab in die zweite Kreuz, um die Tonne und zurück zum Ziel. Wir sind Vorletzte geworden. Ich hatte mich zu Anfang zwar unglaublich blöd angestellt, an mir hat’s aber sicher nicht gelegen. Eher noch an kleinen, aber in der Einheitsklasse kostspieligen Fehlentscheidungen der französisch-neuseeländischen Afterguard, insbesondere bei den Tonnenrundungen. Was in diesem Getümmel aber sicherlich entschuldbar ist, immerhin war Charisma hinter uns, auch wenn sie kurz vor der Zieldurchfahrt noch versuchte, mich mit ihrem Bugspriet aufzuspießen.

Ausblick nach vorne: Behaarte Beene und Hintern

Ausblick nach vorne:  Hintern und behaarte Beene (Foto © Judy)

Fazit: Ich kann beipflichten, eine RC44 ist schwer erfolgreich in einem Rennen zu bewegen. Und obwohl sie konzeptionell schon fast zu den Oldtimern gehört, ist sie nach wie vor ein athletisches Boot, das Sportlichkeit mit jeder Karbonfaser ausstrahlt. Meistens ist sie unkomfortabel, manchmal beängstigend, aber immer noch sexy.

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Nov 242016
 

Die ersten drei Fleet Races im RC44 Valletta Cup hatten es in sich. Der Xlokk, andernorts Scirocco genannt, brachte Böen bis 20 Knoten und Artemis Racing den Tagessieg. Überraschungszweite wurde Kartusha, punktgleich gefolgt von Team Ceeref.

Eine Prozession im katholischen Malta: RC44 Fleet Racing

Eine Prozession im katholischen Malta: RC44 Fleet Racing (Foto © Andy)

Heute mussten alle Männer und Frauen einen guten Magen haben, denn das Mittelmeer zeigte sich von seiner nervösen Seite, mit kabbeliger See und Kaventsmännern (!). Die Teams hatten mit anstrengenden Bedingungen zu kämpfen. Im ersten Rennen teilte sich die Flotte beim Start, es zeichnete sich aber ab, dass der küstennahe Kurs vorteilhafter war. Die örtliche Topographie mit ihren Landzungen und Buchten schien die Küstensegler zu unterstützen.

Segel-Akrobatik: Peninsula Petroleum beim Meistern der Wellen

Segel-Akrobatik: Peninsula Petroleum beim Meistern der Wellen (Foto © Andy)

Dieser Vorteil machte auch im Rest der Flotte die Runde, und Boot für Boot wendete nach steuerbord. An der Luvtonne ging es daraufhin zu wie im Berufsverkehr. Stoßstange an Stoßstange… oder eher Bug an Heck rundete die Flotte die Boje. Nach einer zweiten Runde querte Katusha als Erste die Ziellinie, Team Nika dahinter und Artemis Racing als Dritte.


Luvtonnenrundung und Gennaker setzen im zweiten Rennen (Video © Andy)

Das zweite Rennen war fast eine Kopie des ersten. Gleiche Bedingungen, gleicher Split, gleiche Tonnenrundung, sehr ähnlicher Zieleinlauf: Katusha eins, Artemis Racing Youth zwei, Artemis Racing drei. Team Nika schwankte auf Platz neun ins Ziel.

Farbklecks: Katusha vor Maltas heute verhangenem Himmel

Farbklecks: Katusha vor Maltas heute verhangenem Himmel (Foto © Andy)

Der Wind flaute ab für Rennen drei und drehte mehrmals, doch das änderte nichts mehr an der Zuneigung, die nun alle für die Küstenseite des Kurses empfanden. Und nun, mit allen Booten auf dem gleichen Kurs, reüssierten die Favoriten. Team Ceeref, Artemis Racing und Team Nika, in dieser Reihenfolge.

Eng ging’s zu: Gewusel an der Luvtonne

Eng ging’s zu: Gewusel an der Luvtonne (Foto © Andy)

Auch morgen soll es wieder 15 bis 20 Knoten geben, allerdings dreht der Wind von Südosten nach Süden. Malta scheint den ollen Booten keine Ruhepause gönnen zu wollen.

Team Ceeref auf Tauchfahrt

Team Ceeref auf Tauchfahrt (Foto © Andy)

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Déjà vu: Gennakerprobleme, erst bei Peninsula Petroleum, dann bei Aleph
Déjà vu: Gennakerprobleme, erst bei Peninsula Petroleum, dann bei Aleph (Fotos © Andy)Déjà vu: Gennakerprobleme, erst bei Peninsula Petroleum, dann bei Aleph

Nov 232016
 

Die Einheitsklasse, die 2016 ihr Zehnjähriges feiert, zeigte im Grand Harbour vor Valletta in Malta, dass sie noch nicht zu den Dinosauriern gehört. Denn spannender geht’s nicht: Den Match Race-Tagessieg teilten sich Artemis Racing und Team Aqua. Die Match Racing-Gesamtwertung der Saison 2016 gewann Artemis Racing vor Team Nika und Team Aqua.

2 hin, 2 zurück: RC44 Match Racing in Valettas Port il-Kbir/Grand Harbour

2 hin, 2 zurück: RC44 Match Racing in Valettas Port il-Kbir/Grand Harbour (Foto © Andy)

Die letzte Regatta der Saison konnte keinen spektakuläreren Austragungsort wählen als diesen: Malta, den kleinen Inselstaat im Mittelmeer, der seine Besucher so herzlich willkommen heißt, dass er sogar das Wetter nach ihren Bedürfnissen gestaltet. Das jedenfalls stellte Ed Baird, Taktiker auf Team Nika, fest, und freute sich, dass der Unwetterregen am Samstag die Boote wusch, die Sonne am Sonntag sie trocknete und die Flaute am Montag genug Zeit zum Sightseeing ließ.

Da standen sie nun: Team Ceeref mit Schaden am Gennakerfall

Da standen sie nun: Team Ceeref mit Schaden am Gennakerfall (Foto © Andy)

Heute, Mittwoch, ging es nun in den Grand Harbour, der wegen der Regatta für den weiteren Schiffsverkehr gesperrt war. Herzlicher Dank gebührt dafür Transport Malta sowie vielen anderen Behörden und Institutionen, die bei Logistik, Visaangelegenheiten und Eventorganisation der Serie hilfreich und freundlich zur Seite standen. Kein Wunder, dass sich nach der Premiere des Valletta Cups 2015 die RC44-Eigner einstimmig für eine Rückkehr 2016 ausgesprochen hatten.

Mit dem Xlokk quer im Hafen: Match Racing in Valletta

Mit dem Xlokk quer im Hafen: Match Racing in Valletta (Foto © Andy)

Die Rennen ließen an Spannung nicht mangeln. Vor der atemberaubenden Kulisse alter Festungsanlagen aus Zeiten der Johanniter-Herrschaft hieß das Thema heute: Gennakerbergen für Fortgeschrittene. Team Ceeref musste sogar Läufe aussetzen, da ihr großes Vorsegel nur durch ein Durchtrennen des Gennakerfalls aus einer völlig verdrehten Tauchfahrt befreit werden konnte. Das Boot musste zur Reparatur in den Technikbereich zurück.
Nicht ganz so gravierend, aber ärgerlich und zeitraubend waren die verpatzten Bergungsmanöver von Aleph, Artemis und Peninsula Petroleum.


Der Kampf mit dem Gennaker: Peninsula Petroleum ist heute in bester Gesellschaft (Video © Andy)

Am Morgen sah es bereits nach einer spannenden Entscheidung aus. Der maltesische Südostwind Xlokk blies mit 10-14 Knoten durch Vallettas Großen Hafen. Team Nika, Weltmeister und Fleet Racing Champion des vergangenen Jahres, und Artemis Racing lagen in der Punktewertung gleichauf, Bronenosec Sailing Team, Team Ceeref und Team Aqua punktgleich drei Zähler dahinter.

Nicht vom Fluch verschont: Artemis mit Gennakerproblemen

Nicht vom Fluch verschont: Artemis mit Gennakerproblemen (Foto © Andy)

Entsprechend dann der Wettbewerb: Team Ceeref konnte nach der Gennaker-Havarie nicht mehr mithalten. Die folgenden Rennen eliminierten Bronenosec Sailing Team und Team Aqua, so dass die gesamte Meisterschaft im allerletzten Rennen zwischen Artemis Racing und Team Nika, wiederum mit Gleichstand, entschieden wurde. Und auch hier sollte der Gennaker-Fluch eine wichtige Rolle spielen.

Einfach nur schön: Segeln und Malta passt gut zusammen

Einfach nur schön: Segeln und Malta passt gut zusammen (Foto © Andy)

Artemis hatte in Führung liegend einen Knoten im Gennakerschot, und das Einholen des Vorsegels gestaltete sich entsprechend kompliziert. Eine günstige Böe brachte sie dann wieder in Reichweite der nun führenden Nika, die aber wegen einer Regelverletzung das schwedische Boot vorbeilassen musste. Artemis hielt sich ab jetzt bis zum Ende knapp vor der Kontrahentin. Damit war nicht nur das letzte Match Race dieser Saison, sondern auch der Serie entschieden, denn ab nächstem Jahr wird es bei den RC44 nur noch Fleet Races geben. Schade eigentlich.

Hintern raus! Komfortabel ist anders

Hintern raus! Komfortabel ist anders (Foto © Andy)

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