Nov 222017
 
Boot & Fun 2015 - Kieken und kofen - Messebesucher am Samstag - Photo © SailingAnarchy.de 201

Boot & Fun Berlin – Kieken und kofen – Photo © SailingAnarchy.de 2015

Draußen ist es der Jahreszeit entsprechend grau und trüb, die meisten Boote stehen an Land unter ihrem Plan und warten wie ihre Eigener und Crew auf das kommende Frühjahr. Was tun gegen den November-Blues? Ganz einfach: Bootsmessen besuchen, Freunde treffen und sich für die neue Segelsaison vorbereiten! Heute Abend öffnet die Messe Boot & Fun in Berlin ihre Tor zur GALA der BOOTE, von Donnerstag bis einschließlich Sonntag präsentieren dann die Hersteller, Aussteller und Vereine ihren Wassersport dem zahlenden Publikum.

Nov 152017
 

Sehr gerne bringe ich auf SailingAnarchy.de einen Beitrag von Matthias Sator, Jugendwart und Trainer der Lasergruppe in der Segelabteilung des Offenbacher Rudervereins 1874. Im Jubiläumsjahr anlässlich des 50jährigen Bestehens der Segelabteilung unterstützte der ORV 1874 ein besonderes Trainingslager der Laser 4.7 in Leistungssportzentrum Kiel des DSV.

Philipp Buhl - Teilnehmer an den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Jaineiro - Photo © SailingAnarchy.de 2016

Philipp Buhl – Teilnehmer an den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Jaineiro – Photo © SailingAnarchy.de 2016

Das Besondere an diesem außergewöhlichen Traininglager Anfang November war der Co-Trainer Philipp Buhl, Olympiateilnehmer in Rio de Janeiro im Laser, zweifacher Segler des Jahres da erfolgreicher Medaillensammler bei Europa- und Weltmeisterschaften und Weltcup Regatten im Laser, kurz: der beste Segler im Laser in Deutschland der vergangenen Jahren. Trotz des Trouble zwischen DSV und STG im Nachgang zu den Olympischen Spielen 2016 hat Philipp Buhl sich entschieden unter dem Motto Buring for Tokyo! eine weiter Olympia Kampagne für das Jahr 2020 zu starten. Um so besser, wenn er sich die dennoch die Zeit nimmt, mit dem Nachwuchs in der Laserklasse ein Trainingslager durchzuziehen!

Laser 4.7 Training in Kiel mit Philipp Buhl - Photo © Matthias Weisenberger 2017

Laser 4.7 Training in Kiel mit Philipp Buhl – Photo © Matthias Weisenberger 2017

Sechs Segler und Seglerinnen hatten die Chance mit ihrem Idol ein Wochenende auf dem Wasser zu verbringen. Wie Philipp sind sie im Laser unterwegs, haben aber erst eine Saison hinter sich, haben an der Internationalen Deutschen Jugendmeisterschaft teilgenommen und werden auch die nächste Saison im Laser 4.7 unterwegs sein.

Laser 4.7, das ist die kleine Schwester vom Standard und Radial, welche für Männer und Frauen olympisch sind. Das kleinere Segel macht es möglich schon früh in den Laser umzusteigen, falls einem der Opti zu klein geworden ist. Da das Boot das selbe ist, wächst es mit den drei verschiedenen Segeln mit den Seglern mit. Die sich im Wachstum befindlichen Segler und Seglerinnen können so auf ihre Gesundheit Rücksicht nehmen und mit ihren Trainern gemeinsam entscheiden, wann der nächste Schritt zum grösseren Segel ansteht.

Die Klassenvereinigung der Laser, mit ihrer neuen Vorsitzenden Alexandra Weihrauch, fand die Initiative, ein Motivationstraining mit Philipp Buhl zu organisieren, ganz toll und sagte für die Wiederholung einen Zuschuss zu. Mit Timo Haß, dem Jugendobmann des Deutschen Seglerverbandes, hatten wir von Anfang an Unterstützung an der Seite. Besonderer Dank geht an den DSV und das Team in Kiel, die uns aufs Beste supportet haben, von der Möglichkeit sich in Räumen des Stützpunktes Kiel zu treffen und die vorhandene Technik, z. B. Videoauswertung zu nutzen, bis hin zum Mobo, dies hat viel zum reibungslosen Ablauf beigetragen.

Matthias Sator, der seit fünf Jahren für den ORV 1874 Segeln und Lasersegler aus Hessen vom Training bis zur Regattabegleitung sowie Betreuung organisiert, hatte die Idee und den guten Draht zu Philipp Buhl und so traf man sich am ersten Novemberwochenende in Kiel Schilksee..

Vier Segler und Seglerinnen aus der Trainingskooperation Niedersachsen und Hessen, sowie zwei Segler aus Schleswig Holstein, die am Stützpunkt in Kiel trainieren, Ben Behrens mit gerademal 12 Jahren war der jüngste und Emily Strohtfeld mit 15 Jahren die älteste Teilnehmerin.

Für den 4. November, super Bedingungen, trocken, mit 10-15 Knt. Wind, und ab und zu auch Sonne, ging es Samstags um 9:00 Uhr los. Nachdem die Boote abgeladen und aufgebaut waren, das Mobo im Wasser war, trafen wir Philipp Buhl der gemeinsam mit den Sportlern die Boote inspizierte.

Laser 4.7 Training in Kiel mit Philipp Buhl - Photo © Matthias Sator 2017

Laser 4.7 Training in Kiel mit Philipp Buhl – Photo © Matthias Sator 2017

Vom ersten Moment an, war für alle zu spüren mit welcher Begeisterung und Intensität Philipp für seinen Sport lebt und seinem wachen Auge entging nichts, auch wenn alle sich grösste Mühe gegeben hatten, die Boote gut zu präsentieren, war da der Abstand zwischen Pinne und Traveler zu gering, da die Ausreitverstellung nicht gut erreichbar und bevor es aufs Wasser ging, wurde mit zwei Handgriffen noch das eine oder andere gerichtet.

Philipp ist für alle Lasersegler in Deutschland ein Idol, über den Tom Slingsby sagt: „off the water he is a true gentleman with no ego and a truly nice guy.“

Er schaffte es, gleich zu Beginn durch seine Natürlichkeit das Eis zu brechen und zog die Segler in seinen Bann. Nach einer kurzen Aufwärmphase ließ er sich zeigen, wie es um die Segeltechnik der einzelnen steht, Wendeduelle, halsen auf Pfiff und immer wieder Angleichen, bis auf die „Pfadfinderstarts“ klappte alles und er sparte auch nicht mit Lob. Philipp, der noch nie als Trainer gearbeitet hat, hatte auch seinen Spass. Jeder/jede wurde ans Boot gewunken, die Manöver durchgesprochen, der sensible Blick, auch auf kleine Fehler, die Tips und Empfehlungen kamen nie von oben herab und die Segler gaben sich spürbare Mühe schon in der Wiederholung das neu Gelernte umzusetzen.

Laser 4.7 Training in Kiel - Solo Coaching durch Philipp Buhl - Photo © Matthias Sator 2017

Laser 4.7 Training in Kiel – Solo Coaching durch Philipp Buhl – Photo © Matthias Sator 2017

Zack, waren 2 Stunden rum und es ging erstmal wieder in den Hafen. Boote aufklarrieren, sich umziehen und schon ging es zur ersten Runde Auswertung. Philipp hatte Videos von einzelnen Situationen gemacht und so konnte gemeinsam an Segelstellung und Manöverabläufen diskutiert werden. Die Aufmerksamkeit und Beteiligung der Sportler war vorbildlich, aber da noch eine zweite Wassereinheit geplant war, ging es um 13:15 Uhr in eine Pause.

14:30 Uhr ging’s erneut aufs Wasser, wieder aufwärmen, mit vielen Manövern in kurzen Intervallen. Pfadfinderstart um Pfadfinderstart kreuzen und halsen auf Pfiff und dazwischen Wertungsregatten. Alles nichts Neues auf den ersten Blick, aber die Atmosphäre war faszinierend. Mit Sensibilität und Fingerspitzengefühl schaffte es Philipp, dass alle konzentriert an sich und den Manövern arbeiteten. Es ging schon langsam das Licht aus als es mit dem letzten, dem Hafenrennen rein ging.

Da wir auf das Mittagessen verzichtet hatten und mit einem Lunchpaket über den Tag uns versorgten, verwöhnte uns das Haus der Athleten mit einer warmen Suppe zum Abendessen. Danach ging es erneut zur Nachbesprechung, neben den Videos, die Philipp am Nachmittag gedreht hatte, zeigte er auch welche von sich. Startsituationen, Taktik am Start und wie diese sich von den Starts am Nachmittag unterscheiden. Mit einer kurzen Unterbrechung, in der ein Laserkuchen geteilt wurde, ging es bis 20:00 Uhr konzentriert ins Detail.

Laser Kuchen - Photo © Matthias Sator 2017

Laser Kuchen – Photo © Matthias Sator 2017

Da die Wetterprognose, abnehmende Winde prognostizierte, wurde sich auf den nächsten Morgen für 9:00 Uhr segelfertig verabredet. Zum cooldown ging’s für die Jungs dann nochmal für 45 Minuten in die Wasahalle sich mit Fussball auszutoben. Die Mädels hatten sich mit Lina Fischer im Sportinternat verabredet, wo sie seit dem Sommer lebt. Natürlich brachten sie auch Hannah Anderson noch ein grosses Stück unseres Laserkuchens vorbei, wo Hannah doch am 4. November Geburtstag hat.

Ohne Zwischenfälle verlief die Nacht und pünktlich um 7:30 Uhr erschienen alle zum Frühstück. Die Lunchpakete gemacht, Zimmer geräumt und schon standen alle segelfertig um 8:45 Uhr am aufgebauten Boot. Philipp, gut gelaunt, band schnell noch eine Ausreitgurtverstellung in Maximilians Boot und ab ging es aufs Wasser. Na klar begann es wieder mit Aufwärmen, aber da der Wind auf ablandig gedreht und unter Land deutlich schwächer war, ging es mit drei Pfadfinderstarts und langen downwind Schlägen fast bis zum Leuchtturm.

Laser 4.7 Training in Kiel - Solo Coaching durch Philipp Buhl - Photo © Matthias Sator 2017

Laser 4.7 Training in Kiel – Solo Coaching durch Philipp Buhl – Photo © Matthias Sator 2017

Hier fanden wir passable Windbedingungen und konnten auch noch weitere Wertungsregatten segeln. Philipp hatte eine Siegerehrung in Aussicht gestellt und so strengten sich alle extra an. Auf der ersten Wertungswettfahrt, mit Richtung Hafen verrenkte sich Maurice Brost die Schulter, aber er dürfte nicht aus Lübeck kommen, wenn er nicht die Zähne zusammen beissend jegliche Hilfe ablehnte. Nach kurzer telefonischer Rücksprache mit Dr. Thierse in Berlin schickten wir ihn Richtung Hafen und segelten parallel im Trainingsmodus weiter. Der Wind ging langsam runter und so entwickelte sich das Hafenrennen zum Windsuchspiel, das Tobi als „Lokal“ vor Maximilian für sich entschied.

Im Hafen angekommen hatte sich die Verspannung von Maurice auch schon begonnen zu lösen und so bauten alle die Boote ab und machten sie fürs verpacken fertig. Die letzte Nachbesprechung gehörte allein den Seglerinnen und Seglern, zusammen mit Philipp werteten sie die Wettfahrten aus und nahmen ihre Preise in Empfang. Laser Deutschland, Ziegelmayer hatte Lasershirts spendiert und Philipp hatte Lycras und Laibchen mitgebracht, sowie eine Basecap, alles von Philipp signiert, dagegen kann kaum ein Pokal mithalten.

Laser 4.7 Training in Kiel mit Philipp Buhl - Photo © Matthias Weisenberger 2017

Laser 4.7 Training in Kiel mit Philipp Buhl – Photo © Matthias Weisenberger 2017

Punkt 15:00 Uhr waren die Boote gepackt, die Besprechung fertig, das Schlussfoto auf der Treppe mit DSV Logo gemacht und die Präsente überreicht. Aufgrund der Hessenlastigkeit bekam Philipp von uns rheinhessische Weine geschenkt.

Und zum Schluss: EIN DICKES LOB AN PHILIPP BUHL, DU BURNST FÜR DAS SEGELN, DU BIST EINES DER GESICHTER DES DSV, DICH WOLLEN WIR IN TOKYO SIEGEN SEHEN!!!

Die Teilnehmer an dem Segeltraining waren aus Hessen: Maximilian Behrens, Emily Strohtfeld , Jennifer Weißenberger, aus Niedersachsen: Ben Behrens, aus Schleswig-Holstein: Tobias Riedel, Maurice Brost, Veranstalter des Traininglager: ORV 1874 Segelabteilung, Matthias Sator

Danke an den DSV für die logistische Unterstützung und das Mobo. Danke an den ORV 1874 Segeln, der in seinem 50 Jubiläumsjahr das Training finanziell unterstützt hat.

Nov 122017
 
Melges 24 - AUT 609 zu verkaufen!

Melges 24 – AUT 609 zu verkaufen!

Auch wenn zur Zeit die Segelwelt in Deutschland, Österreich und der Schweiz gebannt die laufenden Hochseeregatten Volvo Ocean Race, Transat Jacques Vabre, Minitransat und den Rekordversuch von Francois Gabart mit MACIF auf den jeweiligen Trackern verfolgt, gibt es guten Grund, sich auf die kommende Segelsaison vorzubereiten. Weshalb nicht in eine andere Bootsklasse umsteigen? Wenn in 2018 auf hohem Niveau und dabei schnell gesegelt werden soll, dann bis unser Neuzugang im kostenpflichtigen Gebrauchtbootmarkt auf SailingAnarchy.de eine gute Wahl: Am Attersee in Oberösterreich steht mit der AUT 609 eine top-gepflegte und überkomplett ausgestattete, regattafertigte Melges 24 für einen Um- oder Einsteiger in diese attraktive Sportbootklasse zum Verkauf. Also am besten sofort informieren, noch vor dem Schnee einen Besichtigungstermin vereinbaren, zuschlagen und bereits in den Wintermonaten schon mit dem Fitnesstraining beginnen!

Nov 022017
 
Lissabon - Windvorhersage für Start VOR 2017/18 - Leg 2 - Screenshot © Windguru.cz

Lissabon – Windvorhersage für Start VOR 2017/18 – Leg 2 – Screenshot © Windguru.cz

Heute geht es mit der CO2 Schleuder, Umweltsau, Mitarbeiterausbeuter und PAX-Abzocker Billigflieger ab nach Lissabon. Wenn alles klappt wie geplant, werde ich tagaktuell aus dem Race Village in Alges / Lissabon über das Inport-Race und den Start zur zweiten Etappe des Volvo Ocean Race 2017/18 nach Kapstadt berichten. Die Wettervorhersagen für Lissabon lassen auf ordentlichen Wind hoffen und wärmer als in Berlin ist es in Portugal um diese Jahreszeit wohl auch.

Leider verpassen ich in Lissabon den Saisonabschluß der 1. Segel-Bundesliga, die vom 02.-04. November in Berlin auf dem Wannsee vom Verein Seglerhaus am Wannsee in Kooperation mit dem Berliner Yacht-Club ausgerichtet wird. Aber man kann nicht alles haben, an diesem Wochenenden haben die Big Boats die Nase vorne.

Von beiden Veranstaltung als auch von dem Start des Transat Jacques Vabre werden für die Segelfans Livestreams im Internet angeboten, bitte am Freitag (VOR; 1. SBL), Samstag (1.SBL) und Sonntag (VOR, TJV) die entsprechenden Websiten anklicken.

Okt 152017
 
Senatspreis BYC 2017 - Herbstlaub - Photo © SailingAnarchy.de 2017

Senatspreis BYC 2017 – Herbstleuchten – Photo © SailingAnarchy.de 2017

Die Segelsaison 2017 neigt sich ihrem Ende zu und nach einem kühlen, eher verregneten September zeigt sich der Oktober nun von seiner besten Seite. Nochmal Sonne, angenehme Temperaturen und nach Sturm Xavier hat sich der Wind bei 3-4 Bft. aus West eingependelt. Genau richtig also, wenn statt Absegelfeier nochmal Regattasegeln angesagt ist. Gerne habe ich die Einladung von Sven angenommen, heute mit ihm und seinem Bruder als Ersatz für ihren dritten Mann auf seiner Skippi 650 beim Senatspreis des Berliner Yacht-Club einzuspringen. Heute morgen leuchtete das Herbstlaub zwar prächtig in der Sonne, doch leider bedeutete der Sonnenschein auch, dass es im Gegensatz zu gestern heute wohl mit dem Wind nichts werden würden.

Senatspreis BYC 2017 - Windstille - Photo © SailingAnarchy.de 2017

Senatspreis BYC 2017 – Windstille – Photo © SailingAnarchy.de 2017

Und so war es für die Berliner Segler und ihre Gäste aus den Streamline, H-Boot und J/70 Flotten keine große Überraschung, dass die Wettfahrtleitung um 10:00 Uhr am Flaggenmast AP empor zog. Auch wenn die Aussichten auf segelbaren Wind gering waren, stirbt bei den Seglerinnen und Seglern die Hoffung auf eine Wettfahrt zuletzt, aber die Sitzplätze vor dem neuerrichteten Clubhaus des BYC als auch auf dem Schwimmsteg waren schnell belegt.

Senatspreis BYC 2017 - Sonnenbank - Photo © SailingAnarchy.de 2017

Senatspreis BYC 2017 – Sonnenbank – Photo © SailingAnarchy.de 2017

Die Zwangspause wurde zum Klönschank mit Freunde und Bekannten genutzt, einige fingen bereits damit an, ihre Boote für das Kranen vorzubereiten, Masten wurden gelegt und wenig später waren die ersten H-Boote schon aus dem Wasser und standen auf ihrem Trailer. Etwas Hafenkino gab es auch noch, ein gestern Nachmittag im am Steg überbordgegangenes Steckschott wurde dank Trockenanzug ohne Tauchereinsatz bei doch schon recht kühlem Wasser vom Hafengrund geborgen.

Senatspreis BYC 2017 - Hafenkino - Photo © SailingAnarchy.de 2017

Senatspreis BYC 2017 – Hafenkino, nicht Möchtegern-Jesus – Photo © SailingAnarchy.de 2017

Wenig später schoss die Wettfahrtleitung die Regatta ab und beendete die Veranstaltung damit vorzeitig, eine Entscheidung, die von den Teilnehmern begrüßt wurde, da bei diesen Windverhältnissen keine fairen, für eine Ranglistenregatta erforderlichen Voraussetzungen auf dem Wasser zu erwarten waren.