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Sailing Anarchy - USA
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Vielseitig und im Doppelpack

Audi Sailing Team Germany - Extreme Sailing Series 2010 - Kiel - Photocopyright: Sascha Klahn/Audi Sailing Team Germany
Extreme Sailing Series 2010 - Kiel - Photocopyright: Sascha Klahn/Audi Sailing Team Germany

03.09.2010 - Am letzten Wochenende steuerte Johannes Polgar bei der Extreme Sailing Series noch einen Katamaran über die Kieler Innenförde. Gemeinsam mit seinem Starbootvorschoter Markus Koy und Timo Jacobs sowie Lorenz Huber traten sie als Audi Sailing Team Germany gegen einige der besten Multihulllsegler der Welt an. Das frisch gebildete Team verkaufte sich bei seiner Premiere in diese Wettfahrtserie so teuer wie möglich, doch alles anderes als der letzte Platz in dem hochklassigen Teilnehmerfeld wäre eine Überraschung gewesen.

Deutlich besser lief es für die amtierende Europameister im Starboot in den letzten drei Tagen bei der Internationalen Deutschen Meisterschaft auf dem Berliner Wannsee. Hier die Pressemitteilung des ausrichtenden VSaW zum Abschluß der IDM und herzlichen Glückwunsch an die Gewinner zu ihrem Sieg.

Spannender hätte das Finale einer Deutschen Meisterschaft nicht sein können. Die Europameister Johannes Polgar und Markus Koy gingen als die Gejagten in die letzte Wettfahrt. Nur wenige Punkte trennten die Mannschaft vom NRV von der Konkurrenz. Lars Kiewning (VSaW) und Niels Hentschel (NRV) saßen den beiden ebenso wie Alexander Schlonski (NRV) und Mathias Bohn (WSC) im Nacken. Genauso dicht dahinter der zweifache Weltmeister Alexander Hagen mit Marko Hasche. „Wir hatten super Bedingungen für ein spannendes Finale“, resümiert der Wettfahrtleiter Andreas Schorr vom VSaW nach einer erfolgreichen Segelwoche. „Ein schöner Abschluss für die Deutsche Meisterschaft.“

Jojo Polger & Markus Koy - IDM STAR 2010 - Photocopyright: Kathrin Kadelbach / VSaW
Jojo Polger & Markus Koy - IDM STAR 2010 - Photocopyright: Kathrin Kadelbach / VSaW

Und in der Tat hatte es das Medalrace in sich. Kurz vor dem Startsignal mussten die Zweitplatzierten Kiewning/Hentschel die bevorteilte Startposition in Lee aufgeben. Zu groß war das Risiko die Tonne zu berühren. Damit machten sie den Weg frei für Polgar/Koy die nun als erstes Schiff in Lee die Starlinie bei Null überqueren. Das Feld lag noch dicht beisammen auf dem ersten Vorwind. Während Polgar/Koy sich an der Spitze langsam absetzen konnten, wurde es um die weiteren Medaillenplätze immer spannender. An guter Stelle liegend mussten Schlonski/Bohn einen Strafkringel absolvieren, nachdem sie an der Tonne zu dicht unterwendet hatten. Aber nicht nur der Kringel wurde gefährlich für die Mannschaft. Beim Abfallen bog sich der Mast gefährlich krumm und drohte zu brechen. Dass in letzter Sekunde das Backstag gezogen wurde, rettete nicht nur den Mast, sondern auch die Bronzemedaille. Dazu musste das Team jedoch erst an Hentschel/Kiewning vorbei, die konsequent ihre Position verteidigten. „Kurz vor der Tonne ist das polnische Team direkt auf uns rauf gewendet. Wir mussten raus aus den Abwinden und die sichere Deckung aufgeben“, erklärt Lars Kiewning das Medalrace, welches ihm und seinen Vorschoter Niels Hentschel nach einer starken Serie die Medaille kostete. Schlonski nutze die Chance und rundete die letzte Tonne vor dem Berliner Steuermann.

Am Ende siegten Johannes Polgar und Markus Koy sowohl im Medalrace als auch in der Gesamtwertung. „Das war eine spannende Woche auf dem Wannsee und ein aufregendes Medalrace. Wir sind froh, dass wir das Double geschafft haben und dem Europameistertitel jetzt den Deutscher Meister Titel nachlegen konnten. Der VSaW hat eine tolle Meisterschaft ausgerichtet, sowohl auf dem Wasser als auch an Land.“  Alexander Hagen und Marko Hasche sicherten sich im Endspurt noch die Silbermedaille. Alexander Schlonski wurde mit Matze Bohn Dritter. Als beste VSaW Mannschaft platzierte sich Lars Kiewning mit Niels Hentschel (NRV) auf dem vierten Platz.

 

Sterne auf dem Wannsee

IDM STAR 2010 Berlin - Photocredit: Kathrin Kadelbach. / VSaW
IDM STAR 2010 Berlin - Photocredit: Kathrin Kadelbach. / VSaW

01.09.2010 - Die STAR Boote Flotte Berlin feiert ihren 75. Geburtstag und richtet aus diesem Anlaß im VSaW die IDM dieser olympischen Bootsklasse aus. Neben der nationalen Spitzenklasse ist auch Markus Wieser am Start, in den letzten Jahren der dominierende Segler im Drachen. Als Mitglied des ausrichtenden Vereins stieg er vor wenigen Tagen zum ersten Mal in seinem Leben in einen STAR. Als Einstieg für die IDM nutzte er und sein Vorschoter Ulli Seeberger die Regatta um die Potsdamer Kanne am letzten Wochenende beim PYC. Mit Platz 2 hinter Routinier Robert Stanjek vom NRV gelangt die Generalprobe ganz gut und wir sind gespannt, wie Wieser seine Routine in dieser hochklassig besetzten Internationalen Meisterschaft umsetzten kann.

IDM STAR 2010 Berlin - Wieser / Seeberger - Photocredit: Kathrin Kadelbach / VSaW
IDM STAR 2010 Berlin - Wieser / Seeberger - Photocredit: Kathrin Kadelbach / VSaW

Hier die Pressemitteilung des VSaW von Kathrin Kadelbach zu den Wettfahrten am Dienstag: Am zweiten Tag der Deutschen Meisterschaft der Starboote zeigte der Wannsee als anspruchsvolles Segelrevier. Sonnenschein, Wind und starke Dreher beherrschten das Regattageschehen. Keine leichte Aufgabe für die Segler, umso spannender für die Zuschauer.

Nach 3 Wettfahrten wundert also es kaum, dass sich eine der erfahrensten Mannschaften an die Spitze gesetzt hat. Der zweifache Weltmeister Alexander Hagen und Marko Hasche (Hamburg/NRV) liegen mit 10 Punkten nach 4 Wettfahrten in Führung.

IDM STAR 2010 Berlin - Photocredit: Kathrin Kadelbach / VSaW
IDM STAR 2010 Berlin - Photocredit: Kathrin Kadelbach / VSaW

Allerdings werden sie dicht gefolgt von den Starboot Europameistern und Clubkollegen Johannes Polgar und Markus Koy, die sich heute mit zwei Tagessiegen und einem siebten Platz auf Platz 2 vorarbeiten konnten. Dabei lernten die beiden schmerzhaft, dass die Tücken auf dem Wannsee nicht nur in den starken Winddrehern liegen. „Das ging hin und her mit den Gegnern und dem Wind. Da durfte man keinen Moment verpassen und die Boote um uns herum stets im Auge behalten.“ Das taten beide auch - doch hätte wohl besser einer nach vorne geschaut. In Führung liegend rammten sie so frontal eine Fahrwassertonne.

Als beste VSaW-Mannschaft liegt Lars Kiewning mit Niels Hentschel (NRV) in Lauerstellung auf Platz 4. Punktgleich mit Drachen-Europameister und Star-Boot-Neueinsteiger Markus Wieser (VSaW) mit Ulli Seeberger (YCRa), die taktisch überzeugend segeln, aber noch mit dem Speed Probleme haben. „Bei Wind haben wir noch Schwierigkeiten mit dem Speed der Top-Teams mitzuhalten.“, resümiert Wieser. Morgen wird der Wind leichter, dann wird es wohl noch spannender auf dem Wannsee.

 

Oman Rätsel gelöst

Extreme Sailing Series 2010 - Kiel, Day 3 - Photocopyright: Raoul Kübler
Extreme Sailing Series 2010 - Kiel, Day 3 - Photocopyright: Raoul Kübler

31.08.2010 - Am Tag 2 der Extreme Sailing Series 2010 Kiel hatte wir Dank der Unterstützung von Team Oman Sail für unsere Leser ganz kurzfristig einen der heißbegehrten Gästeslots auf einem der Carbon Katamarane organisiert! Zugegeben, die Antwort auf die Frage nach der Hauptstadt des Sultant Oman war kein echter Brainkiller, aber am Ende konnte nur einer gewinnen. Am schnellsten war die Email von Sven in unserem  Postfach, Maskat war die korrekt Antwort und so stieg der Kieler schon am nächsten Tag als Gast bei Multihull Großmeister Loick Peyron auf den Extreme 40.

MASIRAH - Extreme Sailing Series - Kiel - Day 3- Photocredit: Paul Wyeth/OC Events
MASIRAH - Extreme Sailing Series - Kiel - Day 3- Photocredit: Paul Wyeth/OC Events

Hier die Eindrücke von Sven zu seinem Ausritt: ..konnte dann am Samstag bei Loick Peyron auf seiner Masirah mitsegeln und haben auch prompt das Rennen gewonnen… ein super Einstand für mich. Der Wind hätte zwar stärker sein können, aber bei 6 knoten Wind und gefühlten 15 knoten Speed hatte ich auch so meinen Spass. Sonntag hat im übrigen fast durchweg geregnet ;-) Alles richtig gemacht würde ich sagen. Vielen Dank für dieses einmalige Erlebnis, beste Grüße nach Berlin, Sven.

 

GITANA siegt in Kiel

Gitana Extreme 40 - Extreme Sailing Series 2010 Kiel - Photocopyright: Raoul Kübler
GITANA - Extreme Sailing Series 2010 Kiel - Photocopyright: Raoul Kübler

29.08.2010 - Die 4 Tage der Extreme Sailing Series Kiel sind vorüber, aber die 65.000 Zuschauer der Veranstaltung hoffen auf ein Wiedersehen mit den schnellen, farbenfrohen Katamaranen im nächsten Jahr. Nach insgesamt 23 Rennen stand die Crew um Yann Guichard auf der Equipe Groupe Edmond des Rothschild ganz oben auf der Siegerpodest. Mike Golding skipperte ECOVER auf Platz 2, The Wave, MUSCAT setzte sich in der Schlußabrechnung mit 3 Punkten Vorsprung gegen das zweite Boot aus dem Stall Team Oman Sail durch.

 

Aus der Pressemitteilung desTeam Audi Sailing Team Germany zum Abschluß der Regatta: Das international topbesetzte Feld der gut zwölf Meter langen Extreme 40-Katamarane geizte nicht mit Action und Dramatik und zeigte bei mäßigem, aber sehr böigem Wind nicht nur enge Manöver. Es gab sogar ein paar Kollisionen auf dem Wasser. Ein sensationeller Tagessieg half dem Wirsol Team Germany mit Tino Mittelmeier (Stuttgart) am Steuer, das kurzfristig an den Start gegangene Audi Sailing Team Germany unter Skipper Johannes Polgar aus Hamburg am Ende noch abzufangen. Die deutschen Mannschaften mussten mit den Rängen acht und neun am Ende des Klassements vorlieb nehmen.

Extreme Sailing Series 2010 Kiel - Audi - Photocredit: Sascha Klahn/Audi Sailing Team Germany
Extreme Sailing Series 2010 Kiel - Audi - Photocredit: Sascha Klahn/Audi Sailing Team Germany

„Unsere Teilnahme war ein voller Erfolg. Die Veranstaltung hat aufgezeigt, wie Segeln dem Publikum präsentiert werden sollte“, meinte Oliver Schwall, Teamchef des Audi Sailing Team Germany. Die Crew mit Polgar und dessen Hamburger Vorschoter Markus Koy sowie Timo Jacobs aus Lübeck, ebenfalls Starboot-Vorschoter, und dem 49er-Segler Lorenz Huber aus München war aus der deutschen Segelnationalmannschaft rekrutiert worden. „Wir wussten von vornherein, dass wir praktisch ohne Training nur krasse Außenseiter sind“, so der Steuermann, „umso erstaunter und erfreuter waren wir, in den 23 Kurzrennen immer wieder renommierte Profis hinter uns gelassen zu haben.“

Bis zum letzten Tag der dritten von fünf Etappen der Extreme Sailing Series™ hatte das Audi Sailing Team Germany sogar die rote Laterne fernhalten können. „Vielleicht hat zum Schluss die Kälte das Adrenalin vom Vortag verdrängt“, suchte Polgar eine Erklärung für taktische Fehler, die er auf seine Kappe nahm. Auf dem Wasser zeigte das Thermometer zeitweise nur noch zehn Grad Celsius – im August! “Es war so oder so ein Gewinn für uns alle, auch wenn niemand gerne Letzter wird“, beschrieb Lorenz Huber die Stimmung, „der Geschwindigkeitsrausch auf diesen Booten ist schon phänomenal.“ Und dazugelernt hätten sie alle enorm während der Regattatage von Kiel.

„Wir werden den Auftritt bei der Extreme Sailing Series™ jetzt genau auswerten. Die Präsentationsplattform war ideal. Das Publikum, die Partner und nicht zuletzt die Aktiven haben es genossen. In jeden Fall haben wir eine positive Visitenkarte abgegeben“, resümierte Oliver Schwall das Gastspiel, nicht ohne den Organisatoren von OC Events aus Großbritannien und KIEL.SAILING CITY für die Hilfe und die hervorragenden Rahmenbedingungen zu danken.

 

Gewinner steht fest

Extreme Sailing Series 2010 - Kiel - Photocopyright: Raoul Kübler
Extreme Sailing Series 2010 - Kiel - Photocopyright: Raoul Kübler

28.08.2010 - Der Gewinner des Gastplatzes auf dem E 40 von Team Sail Oman steht fest und für Sven aus Kiel ist es ein Heimspiel. Viel Spaß und allen Teilnehmern vielen Dank für Euere Emails.

 

Extreme Sailing Series 2010

28.08.2010 - Über der Förde scheint die Sonne, der Wind ist wieder zurück auf der Bahn und ich bin mir sicherer, dass das ein Tag ist, den man sich als Segelfreak nicht entgehen lassen darf! Heute werden die Zuschauer auf der Kiellinie das faszinierende Spektakel der superschnellen Extreme 40 Katermane genießen können, für das die Extreme Sailing Series steht: Segelsport der Spitzenklasse direkt vor der Haustür und ohne Fernglas vor der Nase, schnelle Manöver, schnelle Entscheidungen, fliegende Rümpfe und vielleicht als Sahnehäubchen obendrauf die spektakuläre Kenterung eines Top-Profis, der zu hungrig wurde.

Hier ein Video von Gestern aus dem ersten Rennen, dass ich auf The Wave, Muscat mitsegeln konnte. Leider nicht so gutes Wetter, leider nicht soviel Wind wie heute, aber dennoch ein Erlebnis, wie die Crew den Carbonrenner im Griff hat:

 

 

ACHTUNG: Gastplatz zu gewinnen!!!

Team Sail Oman - MASIRAH - Extreme Sailing Series - Kiel - Day 2- Photocredit: Paul Wyeth/OC Events
MASIRAH - Extreme Sailing Series - Kiel - Day 2- Photocredit: Paul Wyeth/OC Events

27.08.2010 - Soll bitte keiner sagen, SailingAnarchy.de denkt nicht an seine Leser! Wir haben keine Mühen und frechen Fragen gescheut, doch am Ende haben wir es tatsächlich geschafft, Team Oman Sail für Sonntag einen Gastplatz an Bord eines ihrer Extreme 40 aus den Rippen zu leiern! Also räumt den Tag in eurem Kalender frei und glaubt mir, ich beneide den Gewinner darum, bei mehr Wind als heute auf der hohen Kante eines dieser aufregenden Boote zu sitzen. Aber vor dem Spaß ist noch etwas Gehirnschmalz gefragt. Leider ist heute Dank Internet und Suchmaschinen fast jede Antwort nur eine Frage der Fingerfertigkeit und Zeit. Und nun zu der simplen Frage: Wie heißt die Hauptstadt des Sultanat Oman? Der Erste, der mir die richtige Antwort per Email an info@sailinganarchy.de schickt, darf sich noch mehr als sonst auf Sonntag freuen! Und für eine Begleitperson gibt es noch einen Platz auf dem Schlauchboot von Team Oman Sail dazu. Mit diesem Bonbon zum Schluß des zweiten Renntagen beenden wir für heute die Live-Berichterstattung von der Extreme Sailing Series in Kiel.

 

Matchrace mit Cats?

Fleet of the Extreme 40 on day 1 of the Extreme Sailing Series™ in Kiel - Photocredit: Paul Wyeth/OC Events
Extreme Sailing Series - Kiel - Day 1 - Photocredit: Paul Wyeth/OC Events

27.08.2010 - Klingelt da was? Aber wenig Wind und Regen sind eine miese Kombination beim Segel und so war es keine große Überraschung, dass die letzten für heute bei der Extreme Sailing Series geplanten Rennen in Kiel nicht gestartet werden konnten. Zum Abschluß hatte die Wettfahrtleitung zum Matchrace zwischen den Teams geladen nach dem Modus: Tabellenerster gegen Platz 2, 3. vs. 4 und so fort. Der zum Schluss fast nicht mehr vorhandene Wind brach dem neuen Team Audi Sailing Team Germany mit Johannes Polgar an der Pinne das Knick im letzten der 4 Matchrace Paarung. Aufgrund des Tabellenplatzes Nr. 8 mußte von Steuerbord in die Startbox eingetaucht werden. Aber wenn der Wind es nicht ausreicht, um über die Förde auf die andere Seite der Bahn zu kommen, dann kann man auch nicht rechtzeitig in die Startbox eintauchen. GROUPAMA war auf der richtige Seite, konnte starten und stand damit als Sieger der Paarung fest. Nichtsdestotrotz zeigt das 2 Tage vor dem Start der Regatta   aus der Taufe gehobene Team um Jojo Polgar eine steile Lernkurve. Ab und an hört man zwar deutlich, dass die Abläufe an Bord von einer Routine noch weit entfernt sind, aber ihren nationalen Konkurrenten von Team WIRSOL haben die Youngster der Serie klar im Griff.

 

Update Extreme Sailing Series - Kiel live

ESS Kiel- Golding Geburtstagstorte - Photocopyright: SailingAnarchy.de
ESS Kiel- Golding Geburtstagstorte - Photocopyright: SailingAnarchy.de

27.8.2010 - Nach der improvisierten Geburtstagsfeier für Mike Golding ging es raus auf Wasser. Dann der super Pressebetreuung durch Team Oman Sail konnte ich die beiden ersten Rennen auf The Wave, MUSCAT und nach Umsteigen auf MASIRAH bei halbwegs guten Wind als Gast erleben. Mittlerweile hat der Regen wieder eingesetzt und damit wird der Wind weniger :-( Nach dem dritten Rennen hat die Wettfahrtleitung den Kurs umgebaut und bietet zur Abwechslung den Zuschauern auf Kiellinie nun einen Downwindstart. Für eine wirklichen Nervenkitzel fehlt der leider der Wind, unter dem die Boote mit Gennaker auf die Linie zudonnern könnten. Eiskalt zog das Geburtstagskind auf ECOVER einen Backbordstart an der Tonne durch, Hut ab!

 

Update Extreme Sailing Series - Kiel live

The Wave - Vorbereitung zum Start - Photocopyright: SailingAnarchy.de
The Wave - Vorbereitung zum Start - Photocopyright: SailingAnarchy.de

27.08.2010 - Das Wetter hat sich etwas gebessert, der Regen läßt nacht und der Windmesser zeigt zwischen 10 und 12 kns an. Die Steuermannsbesprechung ist durch und wurde mit einem “Happy Birthday” für Mike Golding abgeschlossen, der heute seinen 50. Geburtstag feiert. Gestern machte er sich sein Geschenk, ECOVER für die Tabelle an. Ich mach mich jetzt los zum Umziehen, Team Sail Oman wartet .... Bis später

 

Extreme Sailing Series - Kiel live

Grauer Kieler Morgen - 2010 - Photocopyright: SailingAnarchy.de
Grauer Kieler Morgen - 2010 - Photocopyright: SailingAnarchy.de

27.08.2010 - Draußen tröten die Fähren, ein leichter Nieselregen verschönert das Grau des Himmels und ein kaum als Wind zu bezeichnender Hauch bewegt die nassen Blätter der Bäume entlang der Kiellinie. Trotz dieser wenig ermunternden Frühmorgenstimmung sind die ersten Zuschauer auf den Beinen und schlendern neugierig in Richtung des Race Camp der Extreme Sailing Series. Die Kats sind noch an ihren Moorings vertäut und ich werde gleich sehen, ob die kleine Nachtarbeit an der Bugspitze des Steuerbordrumpf von Team WIRSOL abgeschlossen ist. Später mehr ...

Kiel Extreme Sailing Series - Audi - Photocopyright: SailingAnarchy.de
Kiel Extreme Sailing Series - Audi - Photocopyright: SailingAnarchy.de

 

Kiel, wir kommen!

MUSCAT The Wave - Extreme 40 - Sete - Photo by Lloyd Images/ Oman Sail
MUSCAT The Wave - Extreme 40 - Sete - Photo by Lloyd Images/ Oman Sail

26.08.2010 - Morgen beginnt in Kiel die Regatta der Extreme 40 und ich hoffe, dass ich es am Freitag als Gast auf einem der beiden Kats vom Team Oman Sail dabei sein werde. Sah es am Anfang der Woche noch nach Hammerwind aus, bei dem man für die Entscheidung der Regattaleitung, keine Gäste mit raus zu lassen Verständnis gehabt hätte, sieht es nun nach einem eher mauen Tag aus. Aber noch ist nicht Freitag und ich drück die Daumen dafür, dass es dann so mit 12-15 kns wehen würde. Der Koffer ist gepackt, Notebook ist aufgelanden, Kamera mit frischen Akkus bestückt und morgen Nachmittag geht es los und mal sehen, ob SailingAnarchy.de morgen ein, zwei Update fahren kann.

 

Göteborg Offshore Race 2010

Schwedisches Schärenidyll - Photocopyright: Anarchist SailingKlaus
Schwedisches Schärenidyll - Photocopyright:Anarchist SailingKlaus

25.08.2010 - Anarchist SailingKlaus hat das Angenehme mit dem Sportlichen verbunden und seinen Urlaubstörn mit einer Regatta bei unseren schwedischen Nachbarn verbunden. Vielen Dank für die Bilder und viel Spaß beim Lesen:

Nicht nur von Kiel aus wurden Langstrecken gestartet. Auch in Göteborg wurde eine sehr schöne Regatta ausgerichtet. Aber leider hat sich die natürlich sowohl mit der ASV Jubiläumsregatta als auch mit dem Blue Ribbon Cup etwas gebissen. Oder zu mindestens die Logistik deutlich erschwert. Jedenfalls mussten wir uns irgendwann entscheiden: ASV? Blue Ribbon? Oder Göteborg Offshore Race? Ach ja, Gotland Rund gab es ja auch noch, was die Auswahl nicht erleichterte. Ja, ja, die sind nicht ALLE gleichzeitig. Aber mal eben von Sandhamn nach Göteborg nach Kiel überführen hat unsere zur Verfügung stehenden Crew-Manntage etwas gesprengt. Wir haben uns  also für Göteborg entschieden und die Zeit davor genutzt, um aus der nötigen Überführung mal so was wie einen Urlaub in den westschwedischen Schären zu machen.

Bitte klicken, dann kommt die komplette Kurskarte des GOR 2010
Bitte klicken, dann kommt die komplette Kurskarte des GOR 2010

Mit eben dem Ziel, am Göteborg Offshore Race teilzunehmen. Welches ja zudem auch Teil des "Baltic IRC Zirkus" ist, eine gemeinsame Wertung aus verschiedenen Regatten im Ostseeraum.

Leider war auch hier das Feld sehr klein und in der IRC Wertung gab es nur vier Schiffe, von denen dann 3 auch tatsächlich ins Ziel gekommen sind. Was m.A. nach sehr deutlich zeigt, daß sich nicht nur die deutschen Clubs untereinander besser abstimmen sollten, sondern die Clubs auch länderübergreifend, um wieder größere und damit attraktive Startfelder zustande zu bringen. Attraktiv sowohl für die Teilnehmer als auch für Sponsoren. Aber das nur am Rande.

Die Regatta selbst startete direkt vorm Hafen des GKSS, führte durch das nördliche Fahrwasser des Göteborger Hafens auf die Ostsee, dann ein Stück nach Norden bis vor die Einfahrt Marstrands, rüber zur Ost-Tonne vor Skagen, runter auf die Ostseite von Laesö und zurück zum Ziel wieder vorm GKSS. Immerhin auch bummelig 150sm oder so. Bei den angesagten eher leichten aber drehenden Winden in Kombination mit den Kattegat'schen Strömungen durchaus auch nicht so ganz trivial. Und vor Laesö gibts noch einige flache Stellen, die man besser bei der Routenplanung genau beachten sollte. Ganz interessant dabei: Irgendwie weiß ja man ja selten, warum das, worauf man gerade mit'm Boot rumfährt so heißt, wie es heißt. Also, was heißt eigentlich "Kattegat"? "Der Name Kattegat leitet sich aus den niederländischen und plattdeutschen Wörtern Katt = Katze und Gatt = Loch ab. In der Seefahrt der Hansezeit  und auch später war das Kattegat aufgrund seiner vielen Untiefen und schmalen Fahrwässer gefürchtet. So kamen die Kapitäne zu dem Spruch, das Kattegat sei so eng wie ein Katzenloch. Zahlreiche Wracks künden von den früheren Schwierigkeiten der Seefahrt im Kattegat." (Nachzulesen, mit den üblichen Vorbehalten unter: http://de.wikipedia.org/wiki/Kattegat) Soviel zur Allgemeinbildung ... Auf solche Gedanken kommt man hin und wieder mal, wenn man Nachts am Steuer Zeit zum Nachdenken findet...

Sonnenuntergang Skagen - Photocopyright: Anarchist SailingKlaus
Sonnenuntergang Skagen - Photocopyright: Anarchist SailingKlaus

In der Abenddämmerung sind wir dann um die Skagen Ost-Tonne rum und in eine traumhafte Nacht unter Gennacker reingesegelt. Meeresleuchten und endlose Sternschnuppen bei klarem Himmel inklusive. Inklusive aber leider auch der teils heftige "LKW" Verkehr im Kattegat. Gab ein paar graue Haare mehr, aber niemand wurde versenkt. Zum Abschluß noch eine zum Glück nicht zu anstrengende Kreuz zurück nach Göteborg, wo wir schließlich als "1st Ship Home der Herzen" (fanden wir jedenfalls!) ins Ziel gegangen sind. Der Maxi, der Stunden vor uns drin war, der zählt eigentlich nicht, mit so nem Riesenschiff kann das ja jeder ;-) Hat aber berechnet doch nur zum 3. Platz IRC (von drei gesegelten...) gelangt. Naja, aber schön war's trotzdem...
Und vor allem: Man ist mal nicht gegen die üblichen Verdächtigen gesegelt sondern hat mal neue Leute kennen gelernt. Und darum geht es ja ein Stück weit auch bei dem Sport.

 

Sevenstar Round Britain and Ireland Race

Start of the Sevenstar round Britain and Ireland race -© J-P Guillou / Groupama
Start of the Sevenstar round Britain and Ireland race -© J-P Guillou / Groupama

25.08.2010 - Während wir uns auf die Extreme 40 in Kiel vorbereiten, segeln einige der besten Rennyachten der Welt das Sevenstar Round Britain and Ireland Race des RORC. Franck Cammas ist mit seinem Volvo 70 GROUPAMA am Start und liefert sich nach dem Ausscheiden von ICAP LEOPARD mit der TELEFONICA AZUL ein enges Rennen um die Führung. Kurz vor dem Start hatte GROUPAMA Pech, als sie noch an der Mooring fesgemacht von einem Konkurrenten aufs Korn genommen wurde. Aber offenbar ist alles soweit heil geblieben, doch als Resultat des Rammings gingen die Franzosen mit 15 Minuten Verspätung über die Startlinie. Bislang dachte ich immer, freier Wind am Start ist unbezahlbar, aber man lernt ja nie aus.

 

Neuigkeiten aus Kiel

Extreme 40 Cowes 2010 - Photocredit: Paul Wyeth/OC Events
Extreme 40 Cowes 2010 - Photocredit: Paul Wyeth/OC Events

24.08.2010 - Für viele überraschend hat ein weiteres Team aus Deutschland für die Extreme 40 Regatta in Kiel gemeldet: Das AUDI Sailing Team Germany tritt am Donnerstag mit einem Quintett der deutschen Segelnationalmannschaft zur spektakulären Katamaranregatta Extreme Sailing Series™ an. 48 Stunden vor Beginn des viertägigen Events, zu dem neun hochkarätige, internationale Crews gemeldet haben, bekam das Audi Sailing Team Germany quasi eine Wildcard. Skipper wird Johannes Polgar, 2008 Olympia-Achter im Tornado-Katamaran und aktuell Starboot-Europameister. Mit an Bord gehen sein Vorschoter Markus Koy (beide Hamburg) und der Lübecker Timo Jacobs (ebenfalls Star) sowie 49er-Segler Lorenz Huber aus München und Lokalmatador Heiko Kröger, 2.4 mR-Goldmedaillengewinner der Paralympics 2000. Mehr Infos auf der Site von OC Group, die die Extreme Sailing Series ausrichtet.

Weniger schön ist die Nachricht, dass Roland Gäbler nach einer schweren Erkältung noch nicht wieder richtig fit ist und aus diesem Grund die Pinne von WIRSOL abgibt. Das erste Extreme 40 Team aus Deutschland wird die Regatta in Kiel mit Tino Mittelmeier am Ruder bestreiten. Niko Mittelmeier kümmert sich nun um Taktik und Traveller, Benedikt Wenk wird als der Bowman ins Team aufrücken und Michael Walther aus Kiel muss Gunnar Struckmann (Kiel) ersetzen. Der einstige Tornado-Vorschoter Gäblers zog sich im Training einen Bänderriss zu und muss seinen „Job“ an den 29 Jahre alten Kieler Jura-Studenten Michael Walther abgeben.

 

Extreme 40 in Kiel

Masirah & The Wave Sails Round the Needles by Lloyd Images/ Oman Sail
Masirah & The Wave Sails Round the Needles by Lloyd Images/ Oman Sail 

24.08.2010 - Drängen sich bei anderen Segelgroßereignissen die Besucher wegen der außer Sicht stattfindenden Wettfahrten eher auf der Fress- und Rummelmeile als am Ufer, erleben die am Segeln interessierten Gäste der Extreme Sailing Serie die superschnellen Katamarane bequem vom der Promenade aus. Seit einigen Tagen herrscht in Kiel das Cat Fever, die 9 Teams sind dabei, ihre Extreme 40 Renner aus den Container zu ziehen und für die Wettfahrten vom 26.-29. August vorzubereiten. Die Wettervorhersage für die Förde lässt auf spektakuläre Bilder hoffen und SailingAnarchy.de wird live vor Ort sein.

Team The Wave - Sieger Cowes Week Extreme 40 - Photocopyright: Oman Sail
Team The Wave - Sieger Cowes Week Extreme 40 - Photocopyright: Oman Sai

Mit 2 Yachten ist das Team Oman Sail in dem Extreme 40 Circuit unterwegs und die Youngster um Skipper Paul-Campbell-James sorgten bei der Cowes Week für Aufsehen, als sie sich auf THE WAVE, MUSCAT den Sieg holten und dabei u.a. Mike Gording, Yann Guichard, Loick Peyron und Franck Cammas auf die Plätze verwiesen. Oman Sail ist eine vom dem Ministerium für Touristik des Sultanat Oman unterstütztes Projekt, dass darauf abzielt, mit der Unterstützung von einigen der besten Segler der Welt ein Team zu entwickeln, dass die Tradition einer Handels- und Seefahrernation an der Küste des arabischen Meeres mit der Entwicklung zu einem modernen Urlaubsziel zu verbinden. Dazu wird neben den Profiteams in der Katerman- und Multihullszene auch die Jugendarbeit vor Ort unterstützt, um die Omanis für Segeln als Freizeit- und Wettkampfsport zu gewinnen.

 

Audi Med Cup 2010

 

24.08.2010 - Morgen starten in Cartagena die Wettfahrten zu der Caja Mediterráneo Region of Murcia Trophy im Rahmen des Audi Med Cup 2010. Bislang dominiert Emirates Team New Zealand diese hochklassig Regattaserie der TP52 Klasse und ich bin gespannt, ob ihre Konkurrenten in den nächsten Tagen etwas von dem deutlichen Vorsprung der Kiwis abknappern können. Cartagena nutzt diese Regatta als Anlass für 9 Tage Hallgalli in der Stadt und deshalb für Euch zur Einstimmung auf die Veranstaltung einen Clip des Photographen Jürg Kaufmann mit Bilder von der letzten Veranstaltung der TP52 vor Barcelona.

 

Wer im Glashaus sitzt,

20.08.2010 ... der sollte über Emails von aufmerksamen Lesern dankbar sein. Deshalb zwei Korrekturen, die ich gerne auf SailingAnarchy.de einpflege:

1. Der Kieler Yacht-Club legt Wert auf den Bindestrich in seinem Namen. Da ich selbst zu der Sorte gehöre, die denen, die mich unentwegt mit  “Achim” ansprechen mitunter freundlich entgegne, dass sich meine Eltern hoffentlich etwas dabei gedacht haben, als sie mich auf den Namen “Joachim” taufen ließen und ich mich daher freue, wenn man sich die Mühe macht, mich mit meinem richtigen Namen anzusprechen, kann ich den Wunsch des KYC gut nachvollziehen.

 

2. Nina aus Hamburg wies mich darauf hin, dass nicht, wie von mir fälschlich geschrieben, Markus Steeg der beste Deutsche bei der SYUZ & CO 2010 Moth Europeans ist. Diese Ehre gebührt Sven Kloppenburg, der nach dem zweiten Tag auf Rang 13 und damit 6 Plätze vor Markus Steeg lag. Nach dem dritten Regattatag ist Sven zwar etwas nach hinten gerutscht und liegt jetzt auf Platz 15, behauptet aber weiterhin seinen Rang als bester Teilnehmer aus Deutschland bei dieser Europameisterschaft.

 

Die einen kommen, die anderen gehen ...

Rolex Commodores' Cup - Photographer: Rolex / Kurt Arrigo
Rolex Commodores' Cup - Photographer: Rolex / Kurt Arrigo

20.08.2010 - Die Teilnehmer bei der ASV i.K. 100 Jahre Jubiläumsregatta von ihrer langen Reise rund Bornholm und z.T. um Seeland herum wieder zurück in Kiel. Wie erwartet hat sich die große HEXE von Plambeck nicht das Butter vom Brot nehmen lassen und machte souverän das First Ship Home klar. Ich hoffe, dass Anarchist Pussy Galore die Begrüßungsfeier für den Peter von Danzig gut übersteht und an den Abschlußbericht für uns denkt. Ebenfalls das Ziel erreicht haben die ersten Yachten bei dem BlueRibbonCup des Kieler Yacht-Club. In Kopenhagen angekommen gibt es heute Abend Party mit BBQ & Siegerehrung und morgen früh der Start zur Rückregatta angeschossen wird.

Rolex Commodores' Cup - Photographer: Rolex / Kurt Arrigo
Rolex Commodores' Cup - REALEX - Archambault A35 - Photographer: Rolex / Kurt Arrigo

Nicht nur in Kiel wird gesegelt, auch im Mekka des Segelsportes vor Cowes auf dem Solent tummeln sich derzeit hochkarätiger Offshore Racer. Der Rolex Commodores` Cup führt in diesem Jahr 10 Teams aus 6 Nationen zusammen, aktuell führt das Team Irland vor Hong Kong und Frankreich - Team Rot. Mehr Infos auf der Eventsite des ausrichtenden RORC und auf der Website LobsterOne von Gero Brugmann, der die Offshore & Bigboat Szene als Vorstand Seesegeln im NRV natürlich aufmerksam verfolgt.

 

Mothen im Wind

SYZ & CO 2010 Moth Europeans - Photocopyright: Loris von Siebenthal
SYZ & CO Moth Europameisterschaft - © Loris Von Siebenthal/My Image

19.08.2010 - Der Silvaplanasee auf fast 2.000 m Höhe ist offenbar selbst im Hochsommer ein kaltes Segelrevier. Die 81 Starter bei der SYZ & Co 2010 Moth Europameisterschaft haben nun 2 Regattatage mit Ohrenwärmer und Neo hinter sich, aber der Malojawind läßt den Mothen Flügel wachsen.

SYZ & CO Moth Europameisterschaft - © Loris Von Siebenthal/My Image
SYZ & CO Moth Europameisterschaft - © Loris Von Siebenthal/My Image

Aktuell führt nach 6 Wettfahrten der Australier Nathan Outteridge mit 3 Punkten Vorsprung vor Bora Gulari aus den USA, der heute mit 2 Laufsiegen und einen 2. Platz einen fast perfekten Tag genießen durfte. Bester Deutsche ist derzeit Markus Steeg auf Platz 16, der sich gemeinsam mit Burckhard Staabs 2 Monate am Gardasee auf die Europameisterschaft vorbereitet hat.

 

 

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