Nov 222017
 
Boot & Fun 2015 - Kieken und kofen - Messebesucher am Samstag - Photo © SailingAnarchy.de 201

Boot & Fun Berlin – Kieken und kofen – Photo © SailingAnarchy.de 2015

Draußen ist es der Jahreszeit entsprechend grau und trüb, die meisten Boote stehen an Land unter ihrem Plan und warten wie ihre Eigener und Crew auf das kommende Frühjahr. Was tun gegen den November-Blues? Ganz einfach: Bootsmessen besuchen, Freunde treffen und sich für die neue Segelsaison vorbereiten! Heute Abend öffnet die Messe Boot & Fun in Berlin ihre Tor zur GALA der BOOTE, von Donnerstag bis einschließlich Sonntag präsentieren dann die Hersteller, Aussteller und Vereine ihren Wassersport dem zahlenden Publikum.

Okt 212017
 
The Extreme Sailing Series 2017. Act 8. 19th - 22nd October 2017. San Diego, California, USA - Photo © Lloyd Images

The Extreme Sailing Series 2017. Act 8. 19th – 22nd October 2017. San Diego, California, USA – Photo © Lloyd Images

In Südkalifornien segeln seit Donnerstag die GC 32 der Extreme Sailing Series vor der Küste von San Diego. Am ersten Tag war das von Mark Tuner und OC Media entwickelten “Stadion-Segeln” leider nicht so spektakulär wie sich die Veranstalter es sich für die Zuschauer gewünscht haben. Der Wind spielte nicht so richtig mit, doch schon gestern frischte der Wind auf und die Kats rasten auf ihren Foils über das Wasser. In wenigen Minuten geht der Livestream des dritten Regattatages in San Diego auf Sendung und somit haben die Nachteulen noch 3 Stunden Aktion bis morgen das VOR startet.


In Südkalifornien segeln seit 2 Tagen die GC32 vor San Diego und

Jul 162017
 

Was bei der Extreme Sailing Series auf Madeira sofort aufgefallen ist, waren die unglaublichen Mengen an Plastik, die dort ausgegeben wurden. Cocktails wurden in Plastiktüten mit Plastik-Strohhalm serviert, die Eisbecher waren aus Plastik, von den Halbliter-Wasserflaschen ganz zu schweigen. Und das, obwohl Sailors for the Sea mit dem Organisator der EXSS OC Sport in puncto Umweltschutz zusammengearbeitet hatte. Grund genug für Sailing Anarchy, mal nachzufragen…

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Bunte Flotte bei einer möglichst grünen Veranstaltung: Die EXSS auf Madeira (Foto © Andy)

Sailors for the Sea (SftS), eine 2004 gegründete Nichtregierungsorganisation, die sich dem maritimen Umweltschutz verschrieben hat, war auf Madeira durch Isaac Silveira vertreten, der Sailing Anarchy bereitwillig Rede und Antwort stand.

Natürlich sprachen wir über die Mission der Freiwilligenorganisation, die bisher in vier Ländern vertreten ist – USA, Portugal, Japan und Chile -, deren Programme aber bereits in 49 Ländern angewendet werden:

  • KELP: Ein Jugendbildungsprogramm, das junge Seglerinnen und Segler auf spielerische Weise an den maritimen Umweltschutz heranführt. Als sich das Wetter mal wieder nicht so recht zum Segeln eignete, erhielt der lokale Dinghy-Club in Rahmen der EXSS ein Coaching, bei dem die Kleinen viel über den Zerfallsprozess von Plastik und und die Folgen von Umweltverschmutzung für die Meere lernten.
  • OCEAN WATCH: SftS dokumentieren den Zustand der Weltmeere und veröffentlichen Artikel, um das Bewusstsein für den Meeresschutz zu schärfen und Handlungsideen zu geben.
  • GREEN BOATING GUIDE: SftS stellt Bootsbesitzern, Hobbyfischern, Cruising-Seglern und Wassersportinteressierten Checklisten, Leitfäden und gute Ideen zur Verfügung, die helfen, umweltschädliche Handlungen zu minimieren oder ganz zu unterlassen.
  • CLEAN REGATTA: SftS bietet eine Zertifizierung für Regatten an, die zeigt, dass die jeweilige Veranstaltung verantwortlich mit Umwelt und Ressourcen umgeht. Dazu müssen ca. 25 Punkte eingehalten werden, darunter „Kunststoffrecycling“ und „nachhaltiges Essen“.
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”NZ Extreme Sailing Team” erhielt die ‘Green Team’-Trophäe für umweltfreundliches Verhalten. (Foto © Andy)

Also, was hat es nun auf sich mit den großen Mengen an Plastik, die bei der EXSS-Veranstaltung auf Madeira angefallen sind? Isaac von SftS war darüber auch nicht glücklich. „Das ist auf jeden Fall etwas, das wir verbessern müssen“, gab er zu, „aber wir gucken lieber auf die Erfolge. Es werden keine Plastikstrohhalme bei der Veranstaltung mehr benutzt. Dass es sie am ersten Tag gab, war ein Fehler. Nun sind sie auf dem Gelände verboten. Wir versuchen auch, das Essgeschirr weitgehend wiederzuverwenden.“

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Freundlicher Kämpfer für saubere Meere: Isaac Silveira von “Sailors for the Sea” (Foto © Andy)

„Die Verwendung von Plastikflaschen konnten wir offensichtlich nicht ändern. Das werden wir mit Nachdruck beim nächsten Mal versuchen. Aber es ist nicht so leicht, Besucher dazu zu bringen, wiederverwendbare Flaschen zu benutzen, da sie den Benutzer etwas kosten. Es ist also individuelles Verhalten, das SftS nicht kontrollieren kann. Die EXSS kann nicht jedem eine wiederverwendbare Flasche zur Verfügung stellen.“

Kleiner Tip an SftS und OC Sport: Macht doch einen Verkaufsstand auf, an dem die Besucher EXSS-gebrandete Mehrwegflaschen für kleines Geld kaufen können und packt die gleichen Flaschen in die VIP-Pakete für Gäste und Presse.

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Auf die Foils! Das Extreme Sailing Team/The Magenta Project vor Madeira (Foto © Andy)

Um die Umwelt trotzdem zu schonen, setzte SftS auf Müllsammeln und Recycling. Isaac: „Wir sprechen andauernd mit der Veranstaltungsorganisation, dass wir keine leere Plastikflasche außerhalb der Mülleimer sehen wollen.“ Im Publikumsbereich habe es gute Initiativen gegeben, freut er sich, so seien z.B. bei einem Verkaufsstand Mehrweggläser verwendet worden und das Spülwasser wegen des mangelnden Anschlusses an die Kanalisation in Kanistern der fachgerechten Entsorgung zugeführt worden.

Diese Vorgehensweise wurde der EXSS-Organisation im Rahmen der Regatta vorgestellt und mit großem Interesse bedacht, vielleicht zur zukünftigen Implementierung bei der gesamten Veranstaltung. „Die Verkäufer geben auf diesem Gelände keine Plastik-, sondern Papiertüten aus“, zählt er weitere Aktionen auf, „Und wir haben durchgesetzt, dass auch vegetarisches Essen angeboten wird. Weiterhin wird nur Recyclingpapier verwendet.“

„Insgesamt gibt es eine Liste von 25 Regeln, die aber nicht alle erfüllt werden konnten, Beispiel ‚Wasserflaschen‘: Das ist etwas, von dem wir glauben, dass wir es mit der Zeit ändern können, wenn die Veranstaltungsorganisation es wirtschaftlich umsetzen kann.“

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Wo Vermeidung nicht geht: Plastik bitte mehrmals benutzen, abgeben oder in den Müllsack damit (Foto © Andy)

Zum Ende der Veranstaltung scheint OC Sport genug Punkte abgehakt zu haben, um eine Gold- und damit die zweitbeste Zertifizierung von SftS zu erhalten. “Wir setzen alles daran, noch nachhaltiger zu arbeiten und freuen uns, die auf Madeira angewendeten Methoden bei der gesamten globalen Serie einzusetzen“, sagt Veranstaltungsdirektor Andy Tourell, „Letztendlich streben wir die Platin-Zertifizierung an.“

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Dreifach sehen: Alinghi aus der Sprecherkabine. (Foto © Andy)

So hat Isaac guten Grund, verhalten positiv in die Zukunft zu sehen: „Unsere Vorgehensweise ist nicht, nur ‚dagegen‘ zu sein, sondern das Momentum zu nutzen, um Vorstellungen zu ändern. SftS besteht aus Freiwilligen, und wir glauben an Freiwilligkeit und an eine freundliche Art, harte Entscheidungen zu fällen. Aber es ist ein langer Weg…“

Für den wir alles Gute wünschen.

Wer mehr über Sailors for the Sea wissen, oder Anregungen zum Meeresschutz bekommen möchte, klickt hier:
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Jul 032017
 

Am letzten Tag der Extreme Sailing Series auf Madeira konnten bei ausreichend stabilem Wind wieder Rennen ausgetragen werden, jedoch ohne die Boote auf die Foils zu heben. Die Veranstaltungswertung gewann SAP Extreme Sailing Team (Skipper Adam Minoprio), das mit 24,5 Knoten auch die Zhik Speed Machine Trophy für die höchste Geschwindigkeit auf dem Wasser erringen konnte. Platz 2 der Madeira-Wertung ging an Alinghi (Arnaud Psarofaghis). Oman Air (Phil Robertson) fährt mit einem dritten Platz in der Tasche nach Hause. In der Gesamtwertung führen weiterhin Alinghi vor SAP und Oman Air. Die Überraschung des Tages war Red Bull.

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Keine Minute zu früh: „Red Bull“ auf dem Weg ins Wasser (Foto © Andy)

Nach ihrer gestrigen Kenterung waren die Österreicher noch heute Morgen am Laminieren, und es war nicht klar, ob sie überhaupt weiterhin am Wettbewerb teilnehmen könnten. Allen Unkenrufen zum Trotz schafften sie es jedoch rechtzeitig an die Startlinie.
Das erste Rennen segelten Slipper Roman Hagara und seine Crew noch völlig erfolglos, danach ging es bergauf: ein fünfter, zwei vierte und zwei erste Plätze, darunter das doppeltbepunktete letzte Rennen, standen am Ende des Tagen zu Buche. Das Team konnte somit einen Platz in der Gesamtwertung gutmachen und liegt nun auf Rang vier. Nicht schlecht für ein Team, das einen Tag aussetzen und eine Nacht durchreparieren musste.

Land Rover BAR Academy und NZ Extreme Sailing Team bilden das Ende der Tabelle.

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Schön, die Ösis wieder dabeizuhaben: „Red Bull“ am Start. (Foto © Andy)

Insgesamt lohnt sich eine Reise nach Madeira immer, und es ist sicherlich kein Verlust, dass sich die EXSS-Organisation OC Sport vor zwei Jahren für die portugiesische Insel als Austragungsort entschieden hatte, als Istanbul politisch zu riskant wurde. Vom Urlaubswert her ist das Eiland empfehlenswert für Aktivurlauber, die gerne wandern, segeln und die Natur genießen wollen.

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Immer wieder schön: Columbus‘ Santa Maria-Replica trifft auf moderne Foiler (Foto © Andy)

In diesem zweiten Jahr der Austragung zog die gut besuchte Veranstaltung dann auch mehr Touristen als Einheimische an. Das wird der guten Promotion durch den madeirischen Segelverband ARVM Velamadeira zu verdanken sein. In der Hauptstadt Funchal und am Flughafen konnte man der Werbung für die EXSS nicht entgehen. Leider spielte der Wind nicht ganz mit, war zu unbeständig und unberechenbar. Es bleibt abzuwarten, ob der Vertrag mit der EXSS verlängert wird.

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Madeira, die Blumeninsel – auch zum Segeln für die Flying Phantoms zu gebrauchen (Foto © Andy)

Bei den Flying Phantoms gab es heute an der Spitze keine Überraschung mehr. Das Red Bull Sailing Team (Jason Saunders und Thomas Zajac), seit Beginn der Regatta vorne, gewann die Veranstaltungswertung. Französische Teams holten die Plätze zwei und drei: Culture Foil und ZEPHIR by Idrewa. EVO Visian ICL aus Deutschland schlossen auf Platz acht ab.

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Skurril: „SAP“ verschläft den Start, gewinnt das Rennen dann aber trotzdem. (Foto © Andy)

Nun zieht der Tross weiter. Also, falls Ihr noch keine Urlaubspläne gemacht habt… Vom 20. Bis 23. Juli gastiert die EXSS mit den Flying Phantoms in Rahmenprogramm in Barcelona.

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Bitte nicht drängeln: Während die Zieleinläufe selten spannend waren, ging’s am Start oft recht eng zu.
(Foto © Andy)

Jul 012017
 

Nur ein Rennen konnte heute für die Wertung der Extreme Sailing Series vor Madeira ausgetragen werden. Ständig drehende Winde – und wir reden über Richtungsänderungen von 180° innerhalb von Sekunden – und Windgeschwindigkeiten von zwei bis 10 Knoten mit häufigen Böen bis 22 Knoten machten gerechte Wertungsläufe unmöglich. Das einzige offizielle Rennen des Tages gewann Alinghi, auf den Plätzen 2 und 3 segelten SAP Extreme Sailing Team bzw. Oman Air ins Ziel.

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Tag der spektakulären Bilder: Böen bis 22 Knoten sorgten für zeitweisen Schub (Foto © Andy)

Der Tag zeigte bereits bei der Rahmenserie der Flying Phantoms reichlich Drama. Unberechenbare Böen ließen die kleinen Boote über den Kurs purzeln. Bilanz: Vier Kenterungen, ein Mastbruch. Glücklicherweise wurde niemand verletzt, und die foilenden Karamarane ließen sich leicht und schnell wieder aufrichten. Red Bull Sailing Team hat die Führung behalten, das deutsche Team EVO Visian hat sich um einen Platz verbessert und liegt nun an neunter Stelle.

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Zwei Kenterungen am gleichen Ort, so schnell konnte man gar nicht gucken. (Foto © Andy)

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…und noch einer auf der Nase: Kenterung 3 folgte keine 15 Sekunden später (Foto © Andy)

Das dicke Ende kam aber noch: Während der Vorbereitungen zum ersten Rennen des Tages zur Extreme Sailing Series war Red Bulls Ruder gebrochen, und das Boot wendete und halste ohne Zutun der Steuermanns. Das ging natürlich nicht lange gut, das Boot landete auf der Seite und kenterte wenig später durch. Die gute Nachricht: Die Crew hat das Missgeschick unverletzt überstanden.

Jedoch verhinderte die Havarie den Rennstart, da das Boot zu nahe an der Startlinie lag. Erst nachdem es etwas weggezogen worden war, hätten die Rennen beginnen können, wenn der Wind nicht aus allen Richtungen und mit allen Windstärken gleichzeitig geblasen hätte.

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Noch auf der Seite, gleich durchgekentert: „Red Bull“ vor dem Rennstart, der keiner war (Foto © Andy)

Um den Zuschauern wenigstens etwas Racing zu bieten, wurden einige Demorennen über den Tag verteilt gestartet. Ein bisschen Foiling war dann doch drin, insbesondere beim Time Trial, in dem das Team Extreme/The Magenta Project die schnellste Zeit verbuchen konnte. Leider gab es dafür keine Punkte.

Endlich foilen: Das Time Trial macht’s möglich (Fotos © Andy)

Endlich foilen: Das Time Trial macht’s möglich (Fotos © Andy)

Endlich foilen: Das Time Trial macht’s möglich (Fotos © Andy)

Endlich foilen: Das Time Trial macht’s möglich (Fotos © Andy)

Endlich foilen: Das Time Trial macht’s möglich (Fotos © Andy)

Endlich foilen: Das Time Trial macht’s möglich (Fotos © Andy)

Über eine Stunde später war Red Bull dann endlich geborgen. So hat Steuermann Roman Hagara seinem langjährigen Taktiker Hans Peter Steinacher etwas zu erzählen, denn dieser war das erste Mal nicht mitgereist. Diesen außergewöhnlichen Umstand hatte Hagara bei der Pressekonferenz noch scherzhaft als „lebensverändernd“ und „wie in einer Ehe das erst Mal ohne die Frau“ beschrieben. An sowas hatte er sicherlich nicht gedacht.

Das Team wird die Nacht durchreparieren, aber viel Hoffnung auf einen Start am morgigen Sonntag hat Hagara nicht.

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Tolle Boote vor toller Landschaft: Madeira als Kulisse für spannende Rennen (Foto © Andy)

Das heutige Rennen hat die Zwischenwertung nicht verändert; Es steht SAP vor Oman Air und Alinghi. Morgen soll der Wind beständiger sein und wird hoffentlich für einen spannenden Regattaabschluss sorgen.

Hier gibt’s es jeden Tag aktuelle Fotos vom Renngeschehen.
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Sieht aus wie San Francisco: Die Flying Phantoms vor Funchal (Foto © Andy)