Aug 052019
 
Rolex Fastnet Race 2019 - Auf zum Rock - Photo © Inschallah VI

Rolex Fastnet Race 2019 – Auf zum Rock – Photo © Inschallah VI

Von Anarchist Klaus haben wir Bilder von der Annäherung der Inschallah VI an den Namensgeber und Wendemarke des Rolex Fastnet Race erhalten.

Rolex Fastnet Race 2019 - Auf zum Rock - Photo © Inschallah VI

Rolex Fastnet Race 2019 – Auf zum Rock – Photo © Inschallah VI

Rolex Fastnet Race 2019 - Auf zum Rock - Photo © Inschallah VI

Rolex Fastnet Race 2019 – Auf zum Rock – Photo © Inschallah VI

Inschi hat den großen Yachten höflich den Vortritt bei den Line Honours gelassen, die sich bei den Monohull der amerikanische Rambler 88 vor der Scallywag 100 geholt hat. Inschallahl VI hat noch einen langen Rückweg über die Irische See hin zum Ziel nach Plymouth, ich drück der Klaus und der Crew an Bord die Daumen, dass sie die letzten Seemeilen ohne Bruch schnell und sicher segeln.

Rolex Fastnet Race 2019 - Inschallah auf dem Weg zum Ziel - Screenshot © Racetracker Rolex Fastnet Race

Rolex Fastnet Race 2019 – Inschallah auf dem Weg zum Ziel – Screenshot © Racetracker Rolex Fastnet Race

Bei den Ultime Trimaranen siegte die Gitana von Team Edmond de Rothschild in neuer Rekordzeit vor der MACIF, nach 1 Tage und 4 Stunden lagen die beiden Superyachten im Ziel nur 58 Sekunden auseinander. Interessant fand ich, dass Gitana beim Start mit ihrem Hauptschwert und 25 kns Bootsspeed durch eine der Sandbänke im Solent eine tiefe Furche gezogen hat, aber Franck Cammas und seine Crew trotzt des Schaden am Schwert die MACIF von Francois Gabart auf den letzten Seemeilen vor dem Ziel doch noch einfangen und überholen konnte.

Aug 012019
 

Fastnet Race 2011: Benoit Daval's TECHNEAU am Fastnet Race - Photo By: Rolex / Daniel ForsterAm Samstag ist es wieder soweit: In Cowes fällt der Startschuß zum diejährigen Rolex Fastnet Race und wieder sind mehr als 330 Segelyachten aus aller Welt gemeldet, um an einer der berühmtesten Regatta der Welt teilzunehmen. Wieder sind die Augen auf die Super Maxis, Maxis und Open 60 gerichtet, aber das große Feld der Teilnehmer setzt sich zusammen aus engagierten Eignern, die gemeinsam mit ihren Crew die Schiffe während der letzten Monaten auf diesen Höhepunkt der Segelsaison vorbereitet haben. Wir drücken allen Teilnehmer, unter denen sich auch etliche Segelanarchisten aus Deutschland befinden, die Daumen für eine schnelle und sichere Reise von Cowes hinaus aus dem Kanal quer über die Irische See hin zum Fastnet Rock und zurück nach Plymouth; hier der Link zu dem Race-Tracker.

Für alle steht

Jul 162019
 
ESSE 850 - zu verkaufen - Photo © Eigner

ESSE 850 – zu verkaufen – Photo © Eigner

Mit der ESSE 850 haben wir eine tolle Segelyacht neu in dem kostenpflichten Gebrauchtbootmarkt auf SailingAnarchy.de. Immer noch eine bildschönes Segelboot, sehr sportlich und dabei aufgrund des hohen Ballastanteil auch von einer kleinen Crew bei mehr Wind sicher zu händeln. Gerne erinnere ich mich an den Testschlag mit der ESSE 850 zurück, als wir im Herbst 2006 die Gelegenheit hatten, die Good Friends auf der Unterhavel zu segeln. Aktuell steht die ESSE in Kressbronn am Bodensee und wer schnell ist, kann nach dem Kauf sein neues Boot noch bis zum 24. August zum dem ESSE 850 Euro Cup in Malcesine am Gardasee melden.

Jul 152019
 
44Cup Marstrand World Championship 2019 - Team Aqua an der Kreuz mit Team Nika - Photo © Martinez Studio / 44CUP

44Cup Marstrand World Championship 2019 – Team Aqua an der Kreuz mit Team Nika – Photo © Martinez Studio / 44CUP

Die Regattaserie der bekannten RC44 läuft jetzt als 44 Cup und ist dank der Owner-/Driver Rule weiterhin eine attaktives Klasse für Eigner mit einem ausreichend großen Geldbeutel. Die Mischung der Crew aus Profis, Eigner und Amateuren hat sich bewährt und wird wohl weiterhin für Segler interessant bleiben, die z.B. eine TP52 Kampagne aus gutem Grund scheuen.

44Cup Marstrand World Championship 2019 - Enge Manöver an der Tonne dank OneDesign - Photo © Martinez Studio / 44CUP

44Cup Marstrand World Championship 2019 – Enge Manöver an der Tonne dank OneDesign – Photo © Martinez Studio / 44CUP

Gestern endete in Marstrand die Regatta um die World Championship 2019 der Klasse,  9 Boote waren am Start und Chris Blake ging mit 8 Punkten Vorsprung in den letzten Wettfahrttag. Nach insgesamt 9 Rennen waren davon noch 3 übrig und so ging der Titel an Team Aqua vor Team Nika und Team Artemis Racing.

44Cup Marstrand World Champion 2019 - Team Aqua - Photo © Martinez Studio / 44CUP

44Cup Marstrand World Champion 2019 – Team Aqua – Photo © Martinez Studio / 44CUP

 

44Cup Marstrand World Champion 2019 - Team Aqua - Photo © Martinez Studio / 44CUP

44Cup Marstrand World Champion 2019 – Team Aqua – Photo © Martinez Studio / 44CUP

Die Klasse macht jetzt eine kurze Sommerpause, die nächste Regatta des 44CUP findet Anfang Oktober vor Cascais in Portugal statt, eigentlich eine schöne Gelegenheit, den Tag der Deutschen Einheit mal wieder im Ausland zu erleben.

Jun 222019
 

Das deutsche Boot Platoon gewinnt Rennen 9 in Puerto Sherry vor Provezza (TUR). Das letzte Rennen sieht Alegre (GBR) als Gewinnerin, gefolgt von Quantum Racing; nach dem Sieg in Rennen 3 die beste Plazierung für das amerikanische Team in Andalusien.

Den Royal Cup entscheidet somit Provezza für sich, mit Azzurra (ITA) und Bronenosec-Gazprom (RUS) auf den Plätzen.

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Ein deutscher Sieg beim ersten heutigen Rennen, der zweite in Puerto Sherry nach Rennen 4: Platoon (Foto © Andy)

Einen sehr spannenden Wettkampf lieferten sich Platoon und Provezza in Rennen 9 bei 11 Knoten Windgeschwindigkeit. Obwohl nicht perfekt gestartet, konnten die Deutschen vor Provezza kreuzen und bis zur ersten Wende einen großen Vorsprung heraussegeln. Die Türken holten im Lauf des Rennens auf, so dass es auf dem Leekurs Richting Ziel nochmal richtig spannend wurde. Nach dem Überqueren der Ziellinie musste dann auch der PRO das Siegerboot bekanntgeben, ein Fotofinish wie es im Buche steht.

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Provezza noch mit viel Platz zur führenden Platoon bei der ersten Wende in Rennen 9 (Foto © Andy)

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Tja, wer isses denn nu? Platoon siegt im Fotofinish in Rennen 9 (Foto © Andy)

Rennen 10 sollte die Entscheidung über den Ausgang der gesamten Regatta bringen. Nachdem Azzurra den Start für sich entscheiden konnte, wählte die Mannschaft von Alegre die rechte Seite des Kurses, die sich als die bessere erwies, und konnte ca. 50 Meter Vorsprung gewinnen.
An der ersten Wende hatte sich dann die Startreihenfolge reichlich durchgeschüttelt: Die potentiellen Regattagewinner Bronenosec-Gazprom, Azzurra, Provezza und Platoon rundeten auf den Positionen 5 bis 8. Hier zeichnete sich bereits der Ausgang des Finalrennens ab: Alegre führte souverän mit ca. 170 Metern Vorsprung, gefolgt von Quantum Racing. Allerdings konnten Sled, noch Dritte an Mark 1 und Phoenix 11 (Vierte), die Plätze nicht halten und rutschten auf den siebten bzw. achten Platz bei der Zieldurchfahrt. Trotz vieler weiterer Überholmanöver in der Flotte konnte Alegre das Rennen für sich entscheiden.

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Alegre im Bojengewimmel: Platz 7 in Rennen 9 aber Platz 1 im Finale (Foto © Andy)

Provezza kann sich nun auf dem Royal Cup verewigen und hat Platoon von der Spitze der Gesamtwertung der 52 Super Series verdrängt. Bei noch drei ausstehenden Veranstaltungen und dieser Leistungsdichte ist jedoch noch nicht auszumachen, welches der ersten drei bis sechs Teams der eigentliche Favorit ist. Und auch die Underdogs Sled und Phoenix 11 haben noch rechnerische Chancen, ganz weit vorne mitzuspielen.

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Italienische Momente: Azzurra ist Zweite im Puerto Sherry Royal Cup und Dritte in der Gesamtwertung (Foto © Andy)

Alle Ergebnisse des Puerto Sherry 52 SUPER SERIES Royal Cup 2019 <hier>.

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Das Duell des Tages: Platoon vs. Provezza in Rennen 9. (Foto © Andy)

Die heutigen Rennen im Video:


(Video © 52 Super Series)