Jun 202019
 

Rennen 5 und 6 konnten heute im andalusischen Puerto Sherry bei besten Bedingungen und 11-14 Knoten Windgeschwindigkeit ausgetragen werden. Bronenosec-Gazprom gewann das erste Rennen, Azzurra das zweite. Damit führt die italienische Mannschaft knapp vor der russischen die Veranstaltungswertung an.


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Richtig stark in Puerto Sherry: Azzurra (Foto © Andy)

Rennen 5 zum „Puerto Sherry 52 Super Series Royal Cup 2019“ wurde wieder durch einen Start-Ziel-Sieg entschieden. Von der Mitte der Startlinie aus blieb Bronenosec-Gazprom stets vor Provezza und Platoon, die an Ende die Plätze zwei und drei belegten.  Ein technisches Problem ist aufgetreten, das Bild wurde gelöscht, oder Dein Browser kann es leider nicht darstellen. Vielleicht hilft es, die Seite später nochmals zu laden.
Knapp Zweite in der Wertung: Bronenosec-Gazprom mit Rumpfnummer 08 (Foto © Andy)

Azzurra war nach einem unspektakulären Start im sechsten Rennen vorne, segelte mit weniger Manövern als der Rest der Flotte und konnte so mit großem Vorsprung vor Provezza und Tina Plattners Phoenix 11 die Ziellinie überqueren.  Ein technisches Problem ist aufgetreten, das Bild wurde gelöscht, oder Dein Browser kann es leider nicht darstellen. Vielleicht hilft es, die Seite später nochmals zu laden.
Phoenix 11 und Quantum an der Wende (Foto © Andy)

In der Gesamtwertung des Royal Cup liegt die russische Bronenosec-Gazprom auf Platz 2, gefolgt von der türkischen Provezza. Trotz einens Sieges gestern konnte sich Quantum Racing nicht vom vorletzten siebenten Platz befreien. Harm Müller-Spreers Platoon (NRV Hamburg) belegt Platz 5.

Alle Ergebnisse des Puerto Sherry 52 SUPER SERIES Royal Cup 2019 <hier>.

Statt vieler weiterer Worte hier nun ein bisschen Galerie (alle Bilder © Andy):  Ein technisches Problem ist aufgetreten, das Bild wurde gelöscht, oder Dein Browser kann es leider nicht darstellen. Vielleicht hilft es, die Seite später nochmals zu laden.

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(Video © 52 Super Series)

Jun 182019
 

Die 52 Super Series findet sich an neuen Gestaden wieder: Im andalusischen Feriendorf Puerto Sherry an der Bucht von Cádiz kämpfen die Teilnehmer der Grand Prix-Regattaserie um den zweiten Saisonsieg. Nach Renntag eins führt das unter türkischer Flagge segelnde Team Provezza, gefolgt von Azzurra (ITA) und Bronenosec Gazprom (RUS). Platoon aus Deutschland liegt auf Platz   Ein technisches Problem ist aufgetreten, das Bild wurde gelöscht, oder Dein Browser kann es leider nicht darstellen. Vielleicht hilft es, die Seite später nochmals zu laden.
Die neue Brücke von Cádiz im Hintergrund: Die TP52 Super Series sucht sich interessante Austragungsorte aus. (Foto © Andy)

Puerto Sherry ist sicherlich nicht jedem als Austragungsort für Regatten bekannt. Das Städtchen liegt, Cádiz gegenüber, sehr verschlafen am Atlantik auf dem Weg ins Mittelmeer. Und wie verschlafen es ist! Ein Dornröschen, dem die böse Fee in der Wirtschaftskrise 2008/09 Mut und Mittel entzogen hat, wartet die heutzutage weniger Schöne darauf, von einem Prinzen wachgeküsst zu werden.

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Bauruinen neben niedlichen Fake-Architektur-Ferienapartments: Regatten sollen Puerto Sherry den Aufschwung bringen. (Foto © Andy)

Und dieser Prinz soll nicht auf einem weißen Ross daherkommen, sondern auf einem Segelboot. So das Ansinnen der Stadtoberen. Was gar nicht so verkehrt erscheint. Puerto Sherry hat eine ausbaufähige touristische Infrastruktur, zuverlässige Winde und noch Platz für neue Entwicklungsgebiete.
So ist nicht nur die 52 Super Series hier ein gern gesehener Gast, auch die Finn Europameisterschaft war letztes Jahr zu Besuch, und in zwei Wochen wird die Para Weltmeisterschaft hier erwartet.

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Der Rote Ritter… Provezza siegt m ersten Rennen (Foto © Andy)

Die acht Prinzen der 52 Super Series trugen dann heute auch ihr erstes Turnier aus. Nach gut einer Stunde Starverzögerung konnte bei 8 Knoten Wind das Rennen gestartet werden. Provezza (Eigner Ergin Imre, TUR) legte in einem unspektakulären Wettkampf von der Backbordseite der Startlinie einen Start-Ziel-Sieg hin. Vorjahresmeister Quantum Racing (Eigner Doug DeVos, USA) hingegen wurden Vorletzte.  Ein technisches Problem ist aufgetreten, das Bild wurde gelöscht, oder Dein Browser kann es leider nicht darstellen. Vielleicht hilft es, die Seite später nochmals zu laden.
Will noch nicht so mit der neuen Mannschaft: Quantum Racing heute zwei Mal Vorletzte. (Foto © Andy)

Das zweite Rennen war eine Kopie des ersten, nur sah die Ziellinie Azzurra (Eigner: Alberto und Pablo Roemmers, ITA) als Erste. Auch von Backbord gestartet, führte sie bei jeder Bojenrundung bis ins Ziel vor Sled (Eigner Takashi Okura, USA).
Alegre (Eigner Andy Soriano, GBR) erwischte die Startlinie zu früh und musste noch mal starten und wurde schlussendlich Letzte.
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Tag der Start-Ziel-Siege: Azzurra kann’s auch. (Foto © Andy)

Quantum Racing wurde wieder Vorletzte, und es ist spannend zu sehen, wie die neue Mannschaft in dieser Saison zusammenfinden wird. Vorjahresskipper Terry Hutchinson und Vorjahrestaktiker Dean Barker widmen sich nun in Vollzeit der American Magic America‘s Cup-Kampagne und haben Platz gemacht für Ed Baird und Cameron Appleton. Insgesamt sind fünf Neu- oder Wiederzugänge an Bord, u.a. Navigator Juan Vila.

Am Samstag werden wir wissen, ob die neue Crew bereits jetzt an alte Erfolge anknüpfen konnte, oder noch etwas Zeit benötigt.  Ein technisches Problem ist aufgetreten, das Bild wurde gelöscht, oder Dein Browser kann es leider nicht darstellen. Vielleicht hilft es, die Seite später nochmals zu laden.
Sieger beim Auftakt auf Menorca, in Puerto Sherry noch etwas verhalten: Platoon (GER) mit einem dritten und einem sechsten Platz. (Foto © Andy)

Alle Ergebnisse des Puerto Sherry 52 SUPER SERIES Royal Cup 2019 <hier>.

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Last but not least hier etwas für uns Mädels… (Foto © Andy) ... Danke, Andy!

Mai 022019
 
Zurück im Wasser - Photo © SailingAnarchy.de 2019

Zurück im Wasser – Photo © SailingAnarchy.de 2019

In den vergangenen Monaten war es sehr still auf SailingAnarchy.de und das war zum Teil auch dem Winter in Berlin geschuldet. Aber nun ist die Sonne zurück, Eis hatten wir kaum auf der Scharfen Lanke und jetzt die 50+ wieder in ihrem Element. Unterwasserschiff ist frisch gestrichen, Kielvorkante gespachtelt, geschliffen und gemalert, die Spuren von dem einzigen Wackerstein im See vor Kiekrz bei Posen sind beseitigt.

50+ und der Mast steht - Photo © SailingAnarchy.de 2019

50+ und der Mast steht – Photo © SailingAnarchy.de 2019

Das Krabbeln zwischen Cockpitboden und Rumpfschale war erfolgreich, die neuen Ausreitgurte sind montiert, der Mast steht an Deck und das Rigg ist auf die Messmarken vom Vorjahr eingestellt, kurz: Die Segelsaison 2019 kann kommen!

Belohnung verdient! - Photo © SailingAnarchy.de 2019

Belohnung verdient! – Photo © SailingAnarchy.de 2019

Die Eigner, Crew und Helfern gönnten sich nach dem Abslipen einer oder mehrere Flaschen vom leckeren Bier, Danke an Florian S. für den Kasten aus dem tiefen Süden des schönen Bayernland! Am letzten Samstag war es dann endlich soweit, die erste Ausfahrt stand an und zum ersten Mal wurde das neue Großsegel von Vector SAILS aus Danzig angeschlagen: Crew und Eigner der 50+ sind mit dem neuen Tuch sehr zufrieden, noch etwas Feintrimm von Wanten, Mastbiegung, Cunnigham und wir haben keine Ausreden mehr, wenn wir unser Boot nicht nach vorne segeln 🙂

Vollzeug auf 50+ - neues Groß von Vector Sails - Photo © SailingAnarchy.de 2019

Vollzeug auf 50+ – neues Groß von Vector Sails – Photo © SailingAnarchy.de 2019

 

50+ unter Gennaker auf dem Gemünd in Berlin-Spandau - Photo © SailingAnarchy.de 2019

50+ unter Gennaker auf dem Gemünd in Berlin-Spandau – Photo © SailingAnarchy.de 2019

 

Jan 262019
 
J 99 - Weltpremiere auf der boot Düsseldorf 2019 - Photo © SailingAnarchy.de

J 99 – Weltpremiere auf der boot Düsseldorf 2019 – Photo © SailingAnarchy.de

Die boot Düsseldorf 2019 nähert sich ihrem Schluß, zweites Messewochenende und wer noch keine Lust oder Zeit für einen Besuch in den Hallen am Rhein hatte: Morgen am Sonntag werden die Eingangstore zum letzten Mal für die Wassersportinteressierten geöffnet, also hin! In diesem Jahr war es bei mir leider etwas knapp mit der Zeit, aber das Meessegelände war am Montag gut gefüllt mit Besuchern, die sich durch die dichtgepackten Ausstellungshallen schoben. Wie es bei Tauch-, Surf- und Kanusport aussah, kann ich nicht sagen, aber sowohl in den Yacht- & Bootszubehörhallen, Charter- und Touristikbereichen und Motor- und Segelbootflächen war gut was los. Auffällig war aber, dass zahlreiche Klassenvereinigungen in diesem Jahr nicht mit eigenen Ständen vertreten waren, man hörte deutliche Kritik an der Messegesellschaft hinsichtlich der Preise für die Ausstellungsflächen, was z.B. auch ein Grund dafür war, dass die OPTI KV nicht als die stärkste Jugendklasse des DSV vor Ort vertreten ist.

Vor Ort ist aber J-Boats mit der neuen J99, die insbesonders Eigner interessieren wird, die Doublehanded oder mit kleiner Crew sportlich segeln möchten und z.B. möglicherweise ein Fastnet Race angehen wollen. Vielleicht ein weiterer Kandidat in dem Rennen um das 2-handed-mix-gender-offshore olympic class design? Ein Wettbewerb, der von vielen Messebesucher begrüßt wird, die aber auch darauf hinwiesen, dass es in der Vergangenheit stets Probleme von Kielbooten bei Olympia gab, die wegen der hohen Kosten für Anschaffung, Unterhalt und Transport zum Aus der 6mR, 5.5mR, Drachen, Soling und STAR Boot führten.

b27 - boot 2019 - Photo © SailingAnarchy.de

b27 – boot 2019 – Photo © SailingAnarchy.de

Alles richtig, aber da ich der Meinung bin, dass es einer Segelyacht nichts schadet, wenn sie neben schnell auch schön ist, blieben meinen Augen natürlich an der b27 hängen. Die Linien des eleganten Daysailors zeigen klar die Verwandschaft mit der B30, mit der für mich das Marktsegment der Luxus Daysailer geprägt wurde. “Eine kleine Wally!” geht einem auch bei der b27 durch den Kopf, zurecht, den die Yacht stammt aus der Feder von Lorenzo Argento, der seinerzeit mit Luca Brenta diesen Style in die Offshore und Bigboat Szene gebracht hat.

b27 - boot 2019 - Photo © SailingAnarchy.de

b27 – boot 2019 – Photo © SailingAnarchy.de

Für den Besucher der boot ist es verwirrend, wenn er in der gleichen Halle auf B-Yachts aus Italien stößt, welche die bekannte B-30 zeigt und als Werft die Linie der in 2004? vorgestellten Luca Brenta Yachten fortführt, und nur wenige Schritte weiter auf dem Stand von B-Yachts aus Österreich die neuen b27 entdeckt. Ja, es gab einen Split zwischen Brenta und Argento, der Österreicher Michael Gilhöfer vom Attersee hatte damals das Designbüro Luca Brenta für sein Daysailer Projekt gewinnen können und die daraus entstandenen Yachten vertrieben.
Jetzt tritt er mit der b27 aus dem Computer von Lorzeno Argento Design auf bekannten Terrain an, die b27 greift die Entwicklung in Design und Technik der letzten 15 Jahre auf und setzt zum Beispiel als Standardmotorisierung auf eine vollelektrische Lösung aus dem Hause Aquamot. Schön, schnell und steif sind die neuen Designs, der b27 wird eine b33 folgen, und weiterhin sind die Yachten in ihrem Layout so sauber, dass sich weder Skipper, Ehefrau oder Gäste an Bord beim Barfuß-Segeln irgendwo die Zehen ramponieren werden.

b27 - boot 2019 - Photo © SailingAnarchy.de

b27 – boot 2019 – Photo © SailingAnarchy.de

b27 - boot 2019 - Photo © SailingAnarchy.de

b27 – boot 2019 – Photo © SailingAnarchy.de

 

b27 - boot 2019 - Photo © SailingAnarchy.de

b27 – boot 2019 – Photo © SailingAnarchy.de

b27 - boot 2019 - Photo © SailingAnarchy.de

b27 – boot 2019 – Photo © SailingAnarchy.de

Das man diese schwimmdenden Schönheiten nicht für einen schmalen Euro bekommen kann, ist klar; die Ausstattungliste enthält u.a. ein Carbonrigg und weitere Optionen, mit der man den Daysailer in Richtung Performance pimpten kann, 6-stellig wird es dann in jedem Fall. Aber mittlerweile sind 3 Yachten gebaut und verkauft worden, dass diese Yacht noch weitere zufriedende Eigner finden wird, davon gehe ich fest aus.

Nov 292018
 
BOOT & FUN 2018 - GALA der Boote - Photo © SailingAnarchy.de

BOOT & FUN 2018 – GALA der Boote – Photo © SailingAnarchy.de

Die Messe BOOT & FUN in Berlin hat heute vormittag ihre Pforten für die Besucher geöffnet, gestern Abend strömten aber bereits die Massen an geladenen Gästen und Neugierigen in die Hallen zur GALA der Boote. Und ja, auch die berühmt-berüchtigte brasilianische Trommel-Tanz Combo war wieder engagiert und unterhielt das Publikum mit Glanz, Glitter und brauner Haut …

Foiling Dinghy - BOOT & FUN 2018 - Photo © SailingAnarchy.de

Foiling Dinghy – BOOT & FUN 2018 – Photo © SailingAnarchy.de

Der Hingucker und für alle Seglerinnen und Segler der Grund auf die Messe zu gehen, steht in Halle 25 auf dem Stand der AST – Advanced Sailing Technologies GmbH. Die in Potsdam ansässige Firma mit Thilo Keller an der Spitze nutzt das Heimspiel auf der BOOT & FUN und zeigt das von ihr entwickelte Foiling Dinghy, eine Jolle, die so einfach wie ein LASER zu segeln sein soll, aber dank der beiden Flügel schon bei 8 kns Wind ins Fliegen kommt. Thilo Keller , 2 x Europameister im A-CAT, hat seine dort gewonnene Erfahrung mit Foils und Flügelrigg in eine Jolle eingebracht, die das Fliegen über dem Wasser so einfach wie möglich machen soll.

Foiling Dinghy - BOOT & FUN 2018 - Photo © SailingAnarchy.de

Foiling Dinghy – BOOT & FUN 2018 – Photo © SailingAnarchy.de

Die beiden gekoppelten Foils werden unter den Rumpf nach innen geführt und nicht wie bei den DSS nach außen geschoben. Das Konzept der asymetrischen Foils führt dazu, dass das Foiling Dinghy nicht so super schmal in der Wasserlinie wie eine Moth gebaut ist, sondern den Rumpf eines modernen Skiff hat, der eine deutlich breitere Plattform für die Foils bietet. Mit diesem System vermeidet man unter anderem den Nachteil von DSS, dass der nicht genutzte Foil hoch aus dem Bootsrumpf empor ragt und dieses Hindernis von der Crew bei ihren Bewegungen auf der Kante stets berücksichtigt werden muss. Der unverstagte, geteilte Mast trägt je nach Wunsch ein 9,5 m² große durchgelattetes Segel, das einfach gerefft werden kann.

Foiling Dinghy - BOOT & FUN 2018 - Photo © SailingAnarchy.de

Foiling Dinghy – BOOT & FUN 2018 – Photo © SailingAnarchy.de

Foiling Dinghy - BOOT & FUN 2018 - Photo © SailingAnarchy.de

Foiling Dinghy – BOOT & FUN 2018 – Photo © SailingAnarchy.de

Foilen ist kein Hipster-Hype, an den man in wenigen Jahr nur noch mit Schaudern zurückdenken wird. Foilen wird in den nächsten Jahren stetig in der Jollenszene Fuß gewinnen und mit dem Foiling Dinghy hat AST ein heißes Eisen im Feuer dieses rasch wachsenden Marktsegmentes. Der Preis von 9.999 € netto ab Potsdam ist heiß, und ja, dass ist teurer als ein LASER, aber hey, dafür läßt das Foling Dinghy die Kühlschranktür fast immer so alt aussehen, wie der LASER nun mal ist. Wer schnell segeln will, der wird auf den Status als Olympia Klasse verzichten können, aber wer weiß, vielleicht sind World Sailing und IOC ja bei der Suche nach dem Nachfolger des Finn Dinghy schon weiter als viele denken.