Aug 102017
 
AXion 35 IMPERATOR vor Wind mit 1. Reff - Photo © Eigner

AXion 35 IMPERATOR vor Wind mit 1. Reff – Photo © Eigner

Vom Eigner des schönen IMPERATOR haben wir eine Nachricht erhalten, dass im Frühsommer leider bei einer Wettfahrt auf dem Bodensee das Rigg runtergekommen ist 🙁 Die gute Nachricht: Die AXion 33.5 gekommt ein neues Carbonrigg und einen neuen Segelsatz! Der Segelsatz ist bestellt, noch hat der neue Eigner die Möglichkeit, seine Wünsche in die Fertigung des neuen Segelstell einzubringen. Und zum Abschluss das Beste: Der Preis für die AXion 33.5 mit neuem Carbonrigg und neuem Segelstell wurde auf nur noch 185.000,– EUR reduziert.

AXion 35 IMPERATOR - Rigg runter :-( - Photo © Eigner

AXion 35 IMPERATOR – Rigg runter 🙁 – Photo © Eigner

Mehr als nur eine Nummer kleiner, am anderen Ende von Deutschland aber nicht weniger interessant ist unser jüngster Neuzugang im kostenpflichtigen Gebrauchtbootmarkt: eine OPEN 550 in Rendsburg. Die Black Sheep bietet als mit ihrem superleichten Rumpf in Vollcarbon, Doppelrudderanlage und Hubkiel ein sehr attraktives Angebot für eine 2er/3er Crew, die nach Feierabend mal einfach und schnell über das Wasser glitschen will. Und der Preis für diesen Pocket-Racer ist mehr als verlockend, ich war schon am überlegen, wie ich meiner Frau die Notwendigkeit eines dritten Bootes erklären kann …

Sportboat Open 550 - Black Sheep - Speckregatta 2010 - Photo © Udo Jensen

Sportboat Open 550 – Black Sheep – Speckregatta 2010 – Photo © Udo Jensen

Wenn es doch etwas größer sein darf: Die FarEast 23R und die FarEast 28R wurden im Preis gesenkt und sind ebensfalls mehr als nur einen Blick wert!

Wer lieber am Trapezdraht hängt anstatt sich von einem Relingsdraht vor dem Bauch quälen zu lassen, für den ist die regattafertige Streamline genau das richtige Trailerboot!

Streamline - Sportboot + Straßentrailer - Photo © Eigener

Streamline – Sportboot + Straßentrailer – Photo © Eigener

Jan 272016
 

FarEast 23R - Gennakernase, boot, düsseldorf, Photo © SailingAnarchy.de, 2016
Die chinesische Werft FarEast meint es ernst und schickt sich an, in dem Revier der J70 zu wildern. Die von Maarten Voogd gezeichnete FarEast 23R folgt dabei der Linie des Supersportlers FarEast 31R, die wir im Frühjahr 2014 auf dem Greifswalder Boden mit der Unterstützung von Kröslin Yachting testen konnten.FarEast 23R, boot, düsseldorf, Photo © SailingAnarchy.de, 2016
Ein Blick in das Datenblatt der FarEast 23R läßt erkennen, dass es Spaß machen wird, mit ihr gegen die J70 auf der Regattabahn anzutreten: Die Basiswerte sind sich recht ähnlich, aber das Design der FarEast ist durch den Panzerkreuzerbug deutlich aggressiver als die konventionelle J70, von der Spötter sagen, dass der Carbonmast das Modernste an dem ganzen Boot ist. Die Chinesen haben sich aus Kostengründen für ein bewährtes Alurigg von Selden entschieden, für die ca. 300 kg schwere Ballastbombe aus Blei aber eine Finne aus Carbon spendiert und ein Carbonruderblatt an den Rumpf gehängt. Das Gesamtpaket wird inklusive einem OD Segelsatz zu einem sehr attraktiven Preis von ca. 35.000 € inkl. USt. ab Werft angeboten.

FarEast 23R, Cockpit, boot, düsseldorf, Photo © SailingAnarchy.de, 2016

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