Jan 272016
 

FarEast 23R - Gennakernase, boot, düsseldorf, Photo © SailingAnarchy.de, 2016
Die chinesische Werft FarEast meint es ernst und schickt sich an, in dem Revier der J70 zu wildern. Die von Maarten Voogd gezeichnete FarEast 23R folgt dabei der Linie des Supersportlers FarEast 31R, die wir im Frühjahr 2014 auf dem Greifswalder Boden mit der Unterstützung von Kröslin Yachting testen konnten.FarEast 23R, boot, düsseldorf, Photo © SailingAnarchy.de, 2016
Ein Blick in das Datenblatt der FarEast 23R läßt erkennen, dass es Spaß machen wird, mit ihr gegen die J70 auf der Regattabahn anzutreten: Die Basiswerte sind sich recht ähnlich, aber das Design der FarEast ist durch den Panzerkreuzerbug deutlich aggressiver als die konventionelle J70, von der Spötter sagen, dass der Carbonmast das Modernste an dem ganzen Boot ist. Die Chinesen haben sich aus Kostengründen für ein bewährtes Alurigg von Selden entschieden, für die ca. 300 kg schwere Ballastbombe aus Blei aber eine Finne aus Carbon spendiert und ein Carbonruderblatt an den Rumpf gehängt. Das Gesamtpaket wird inklusive einem OD Segelsatz zu einem sehr attraktiven Preis von ca. 35.000 € inkl. USt. ab Werft angeboten.

FarEast 23R, Cockpit, boot, düsseldorf, Photo © SailingAnarchy.de, 2016

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