Apr 292018
 
DSBL - Neuer Sponsor - © DSBL_Lars Wehrmann

DSBL – Neuer Sponsor – © DSBL_Lars Wehrmann

Ganz so wild wie auf dem Photo der Deutschen Segel-Bundesliga anläßlich der Vorstellung des neuen Sponsor KRAFTWERK ging es gestern vor Friedrichshafen wohl nicht zu. Die Teams der 1. + 2. Segel-Bundesliaga konnten 7 Wettfahrten durchziehen und nach 10 Rennen steht der NRV an der Spitze der 1. Liga, die 2. Liga führt nach 10 Rennen die Seglergemeinschaft Lohheider See an. Ab 12:00 Uhr lohnt es sich bestimmt, wieder die Flights im Livestream zu verfolgen.

 

Jun 032013
 

Anarchist Rübekarl hat im Forum von SailingAnarchy.de einen ersten Bericht zur stürmischen Rund um 2013 gepostet, welche am Freitagabend vom Lindauer Segler-Club gestartet wurde. Ich bin so frei und stell es mal hier auf der Startseite ein, die Ergebnisse findet ihr hier:

Hier ein kurzes Resumee vom schwäbischen Meer: Windig wars, und schnell ging es, vor allem für die, die als erste 25 Schiffe die Rheinmündung passiert haben. Die langsameren durften 1.5h parken, und schnell trennte sich die Spreu vom Weizen. Mit der aufkommenden Front (bei uns an Bord waren es 6-7 Bft, 8 in Böen bei Unmengen von Regen sowie 1.5m Welle) sind dann doch ein Grossteil der nicht Sturmerprobten Besatzungen in die sicheren Häfen und warmen Kojen zurückgekehrt, was wohl aus rein rationalen Gesichtspunkten keine schlechte Entscheidung war. Die Schnellen sind aber weiter und durch die Front durch, mit Kenterungen und etwas Bruch (die Skinfit von Fritz Trippold, ein Ventilo M2 hat Totalschaden, der Sonnenkönig-Kat hat sich auch gedreht, aber alles heile, und meines Wissens weder-noch Personenschäden), und sind dann entsprechend schnell wieder daheim gewesen. Wer die Zieleinlauflisten liest, stellt fest, dass teilweise 80 dns/dnc/dnf sind in einer Klasse – 102 von über 270 gestarteten haben aufgegeben. Hut ab vor all denen, die es ins Ziel geschafft haben. Zu den Top-Leistungen zählen in meinen Augen
– Die ungarische Libera Paul Leibinger Raffica, die als schnellster Einrumpfer auf Platz vier liegt. Wer einmal Libera gesegelt hat, weiss, wie die Jungs bei den Bedingungen gekämpft hatten.
– Die Farr 400 'Sonnenkönig' mit Dan Scheerer am Steuer, die schnellstes konventionelles Boot war, und teilweise mit einem Boatspeed von 25 kn unterwegs war
– Die Surprise five'is, die sich in ihrer Klasse 4.5h(!) Vorsprung herausgesegelt hat
– Nicht zuletzt an Ralph Schatz, der mit seiner SL33 dann doch endlich ganz oben stehen durfte
Was mit der Wild Lady passiert ist, weiss ich leider nicht, aber ich denke, dass auch die Jungs ihr Material nach den letzten Erfahrungen am Gardasee wohl nicht zu sehr stressen wollten …

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