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Extreme Sailing Series 2012

 

29.02.2012 - Die Extrem Sailing Series ist gestern in Oman in die neue Saison 2012 gestartet: 8 Teams werden bis zum Ende des Jahres bei 8 Regatten in Europa, Asien und erstmals in Südamerika für hochklassigen Segelsport und spektakuläre Bilder sorgen.

 

Auszeit

27.02.2012 - Ein paar Tage raus aus Berlin, deshalb wird es hier etwas stiller werden. Mal sehen, ob ich die Zeit finde, mich mit dem Wordpress für SA.de weiter vertraut zu machen, deshalb kann ein Blick auf SailingAnarchy-Cup.de nicht schaden.

 

Heute schon beim Boot gewesen?

Eiswinter Berlin Feburar 2012 - Photocopyright: SailingAnarchy.de
Eiswinter Berlin Feburar 2012 - Photocopyright: SailingAnarchy.de

26.02.2012 - Neben den vielen tollen Eisbildern der letzten Wochen wie z.B. von Martin Kobel aus der Schweiz oder dem Wintervergnügen auf der Scharfen Lanke, gab es leider auch weniger schöne Eiserlebnisse. Beim Spaziergang entlang des Stößensee blitze ab und an ein irritierend schräg stehender Holzmast durch die Bäume am Ufer hindurch. Neugierig geworden hatte ich etwas später dann Dank eines Trafokastens und ein wenig Kletterei freie Sicht auf das ganze Elend.

Eiswinter Berlin Feburar 2012 - Photocopyright: SailingAnarchy.de
Eiswinter Berlin Feburar 2012 - Photocopyright: SailingAnarchy.de

Keine Ahnung, weshalb diese Segelyacht letztendlich auf Grund gegangen ist; mag sein, dass ein Seeventil durch den starken Frost geplatzt ist, vielleicht hat das Eis eine Holzplanke des Rumpfs eingedrückt, vielleicht waren die Festmacher zu kurz und die Yacht konnte dem wachsenden Eis nicht mehr weiter nach oben ausweichen. Eigentlich egal, was letztendlich die Ursache für den Untergang des Nationalen Kreuzer ist, auf jeden Fall Grund genug, um sich Gedanken über eine gute Yachtversicherung zu machen.

Eiswinter Berlin Feburar 2012 - Photocopyright: SailingAnarchy.de
Eiswinter Berlin Feburar 2012 - Photocopyright: SailingAnarchy.de

 

Puuh, PUMA ...

VOR - L4 - Rechs abbiegen - Photocredit: Screenshot VOR
VOR - L4 - Rechts abbiegen- Photocredit: Screenshot VOR

24.02.20102 - Offenbar hat der strikte Nordkurs von Skipper Read und seinem Navigator Addis die Softwarewizzard des Racetracker gezwungen, Japan auf die Landkarte des VOR zu bringen :-) Kenny Read und sein Navigator Addis haben Nervenstärke bewiesen und wer weiß, vielleicht trauen sich sich die beiden ja wirklich zu, mit dem deutlich stärkeren Wind im Norden den Rückstand auf die übrigen Teilnehmer des VOR ganz lässig wieder wettmachen zu können. Die Windvorhersagen zeigen auf der Breite von PUMA für die nächsten 1,2 Tage ca. 50 % mehr Wind als für die übrige Flotte an, damit eröffnet sich für PUMA die Chance, die südlich von ihr postierten Yachten ein- und zu überholen.

 

VOR - Leg 4 - Puma Split

VOR - L4 - Split Puma - Photocredit: Screenshot VOR
VOR - L4 - Split Puma - Photocredit: Screenshot VOR

24.02.2012 - Nach dem geteilten Start der 4. Etappe des Volvo Ocean Race von Sanya nach Auckland schob sich das Feld der Rennyachten an der Südspitze von Taiwan wieder dicht zusammen. Während TELEFONICA einen Kurs nach Südosten einschlug, blieben die übrigen Boote auf ihren östlichen Generalkurs, um später mit möglichst guten Wind auf die die Passatwinde zu treffen, welche ihnen nach dem Abschwenken die schnelle Raumschotspassage gen Süden in Richtung Neuseeland schenken soll. PUMA hatte sich dabei für die radikalste Option entschieden, einen Nordkurs eingeschlagen und sich von der Flotte entfernt. Ähnlich wie GROUPAMA auf der ersten Etappe fand sich Ken Read auf einmal ganz alleine in dem Seegebiet zwischen Taiwan und den südlichsten Inseln von Japan wieder.

 

Der Solotrip nach Norden bescherte der Katze den letzten Platz im Ranking und fast 150 SM Abstand auf die Hauptgruppe, an deren Spitze die CAMPER steht. Laut VOR Website war PUMA auf seiner Suche nach dem nötigen Winddreher heute morgen erfolgreich und konnte ebenfalls auf Ostkurs abfallen. Noch sind es mehr als 4.500 SM bis Auckland und damit besteht durchaus noch die Chance, dass Puma wieder zur Meute aufschließen kann.

Länge läuft noch immer ...

Superyacht HETAIROS - Photocredit:  Tim Wright - Veranstalter
Superyacht HETAIROS - Photocredit: Tim Wright - Veranstalter

22.02.2012 - Die 214 Fuß lange Supermaxi HETAIROS hat heute als erste Segelyacht die Ziellinie des 2012 RORC Caribbean 600 Regatta vor Antigua gekreuzt. Die von Baltic Yachts in Finnland gebaute Ketsch setzte sich auf der Langstrecke gegen die mit 90 Fuß noch nicht einmal halb so große RAMBLER durch, die knapp 2 Stunden später die Linie passierte. Aktuell auf Platz 1 nach IRC liegt die 72 Fuß große RAN, die 40 Minuten nach RAMBLER als 3 Yacht Antigua erreichte.

 

VOLVO OCEAN RACE - Inport SANYA

Watch live streaming video from volvooceanracesd at livestream.com
 

 

 

Winterarbeit

 

17.02.2012 - Ein Anarchist hat uns ein Video von dem Boot geschickt, dass er sich zu einem runden Geburtstag schenkt. Vor dem Schenken steht aber das Bauen und das erledigt er als Profi in seiner eigenen Werkstatt. Also, wer weiss, wo und was für ein Kippkieler hier in Aktion zu sehen ist, der schickt mir bitte eine Email und gewinnt mit etwas Glück passend zum Wetter einen der begehrten SailingAnarchy.de Schals. Viel Spaß beim Raten und wer sich im Forum angemeldet hat, der kann seinen Tip dort auch  posten.

Eisvergnügen im Anarchy Style

Eishockey im Seglerstyle - Photocopyright: SailingaAnarchy.de
Eishockey im Seglerstyle - Photocopyright: SailingaAnarchy.de

15.02.2012 - Der Winter hat in den letzten zwei Wochen doch noch Einzug in Berlin  gehalten und mit Dauerfrost die Grundlage zum Eisvergnügen gelegt. Die SeglerInnen machen das Beste aus der Situation und kramen aus dem Keller ihre Schlittschuhe heraus. Einige nutzen die Gelegenheit zum Glühweintrinken vor der Steganlagen des Segelvereins, andere Clubmitglieder zweckentfremden ihre Seestiefel als provisorische Torbegrenzung beim Eishockeyspiel.

Eigenbau Eissegler in Berlin 2012 - Photocopyright: SailingAnarchy.de
Eigenbau Eissegler in Berlin 2012 - Photocopyright: SailingAnarchy.de

Noch mehr Willen zur Improvisation bewiesen die Erbauer dieser “Eisyacht”, welche eine gelungene Kombination von Resteverwertung und Einzelanfertigung ist. Einfach das Rigg eines Korsar aus dem Spierenschuppen auf ein Untergestell aus ein paar 1 1/2 Zoll starken Brettern gestellt, Kufen aus 6,8 mm starken Eisenblechen angeschraubt und fertig ist der Spaßbringer.

Eigenbau Eissegler in Berlin 2012 - Photocopyright: SailingAnarchy.de
Eigenbau Eissegler in Berlin 2012 - Photocopyright: SailingAnarchy.de

Einmal mehr haben diejenigen den Spaß auf dem Wasser, die nicht abwarten, bis alles perfekt ist, sondern einfach anfangen und was Eigenes auf die Beine stellen. Das Endergebnis wird zwar niemals bei einer Meisterschaft mitsegeln, doch die, die das Teil gebaut haben, die genießen jetzt den Winterspaß aus Eis, Wind und Geschwindigkeit während die Mehrzahl der Segler weiterhin nur von einer echten Eisyacht träumt. Und mal ehrlich: Weiss man, wie der nächste Winter wird? Und dann hängt der schöne DN doch nur unter der Decke oder will man wirklich noch in ein Wohnmobil mit Standheizung investieren und dem Eis hinterher nach Schweden, Polen, Österreich oder Ungarns hinterher fahren?

 

RC44 Auftakt vor Lanzarote

Klassiches Match Race - Team Aqua - Photocredit: Nico Martinez / RC44
Team Aqua match racing - Photocredit: Nico Martinez / RC44

10.02.2012 - Die RC44 hat sich in den vergangenen Jahre als OneDesign Klasse auf hohem Niveau etabliert. Aufgrund der Mischung aus Owners Driver und Profi-Matchracer und überschaubaren Kosten steigt die Anzahl von Eigner langsam, aber stetig an. Mit dem Kauf oder der Charter einer RC44 verschafft sich der Eigner die Gewissheit, dass seine Yacht auch in 3,4 Jahren noch wettbewerbsfähig ist und er sich die in Konstruktionsklassen übliche jährliche Hatz nach dem jeweils neuesten, schnellsten, extremsten Design erspart. Wenn dann - wie in der RC44 Klasse passiert - auch Klassenregeln und Veranstaltungsmodus zugunsten der zahlenden Eigner revidiert werden, um so besser für die Männer, die das Geld für ihre Teams auf den Tisch legen. Bereits in der letzten Saison der RC44 wurde der Match Race Anteil während der Regattaveranstaltungen auf nur noch einen Tage gekürzt und die Round-Robin mit den Profis am Steuer in eine Wertung über die gesamte Saison gestreckt. Nicht schön für die Profi, die dafür bezahlt werden, die Boote im klassischen Monohull Match Race über die Bahnen zu prügeln, aber um so schöner für die Eigner, die im Fleetrace Modus selbst das Steuerrad ihrer Yacht in der Hand halten.

AEZ Puerto Calero Cup - Photocredit: Nico Martinez / RC44
AEZ Puerto Calero Cup - Photocredit: Nico Martinez / RC44

Vor Lanzarote findet bis einschließlich Sonntag die erste der 5 RC44 Regatten in diesem Jahr statt. Mit 14 Boote ist ein stattliche Teilnehmerfeld zusammen, welches bei sehr guten Windverhältnissen zeigt, wie ein Americas Cup mit modernen Monohulls aussehen könnten. Nach dem Rückzug von Team SEA DUBAI war das Team von AEZ das einzige deutschsprachig Team in der Klasse und AEZ sponsert auch in diesem Jahr die Yacht aus Österreich. Neu an Bord der Österreicher ist in dieser Saison Markus Wieser, der von Christian Binder das Ruder als Profisteuermann im Match Race übernommen hat und als Taktiker gemeinsam mit Binder den Eigner Rene Mangold im Fleet Race unterstützt. Mit 3:3 legte Markus Wieser einen guten Einstand im Match Race hin, die Ergebnisse im Fleet Race zeigen, dass das Team noch Luft nach oben hat. Gestern stand das Team nach 4 Rennen noch auf dem vorletzten Platz, aber heute läuft es deutlich besser und der 5. Rang im ersten Lauf zeigt, dass der Underdog auch zubeissen kann.

 

Für alle, die noch etwas tiefer in die RC44 eintauchen wollen, hier der Link zu unserem Freund Pierre Orphanidis, der auf VSinfo die Regatta auf Lanzerote vor Ort begleitet und heute ein ausführliches Interview mit Klassenmanager Bertrand Favre online gestellt hat.

 

Primo Cup Monaco

Team Grün beim Primo Cup Monaco 2012 - Photorcredit: Carlo Borlengi
Team Grün beim Primo Cup Monaco 2012 - Photorcredit: Carlo Borlengi

08.02.2012 - Der Primo Cup vor Monaco ist eine der ersten Klassenregatten im Jahr und in der Regel ein sonniger Start in die neue Saison. Am letzten Wochenende wurden den Teams aus Deutschland neben der Anreise über die verschneiten Alpenpässe auch auf dem Wasser ein ordentliches Winterprogramm geboten: Wind und Temperaturen um den Gefrierpunkt sorgten eher für Eisarsch - Stimmung an Bord denn für Frühlingsgefühle. Neben Drachen, J24, Surprise und Starboot war auch die Platu 25 am Start. Das bekannte Farrbar Team um Steuermann Jens Ahlgrimm stieg mit neuen Sponsor und unter dessen Namen GRÜN Sailing Team mit einem Paukenschlag in die Saison 2012 ein: Sechs Rennen und am Ende nur 5 Punkte in der Ergebnisliste zeigt die Dominanz des Bootes in dem mit 7 Boote diesmal leider nur schwach bestückten Teilnehmerfeld. Hier der Bericht von Stephan Mölle, vielen Dank und weiterhin viel Erfolg für Team Grün auf der Regattabahn:

Team Grün beim Primo Cup Monaco 2012 - Photorcredit: Carlo Borlengi
Team Grün beim Primo Cup Monaco 2012 - Photorcredit: Carlo Borlengi

Von den Bedingungen hatte der diesjährige Saisonauftakt beim Primo Cup vom 03. bis 05. Februar alles zu bieten. Nach mittleren Winden und Sonnenschein am Freitag folgte Starkwind aus nördlicher Richtung mit sinkenden Temperaturen am Samstag und nahezu kein Wind mit Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt am abschließenden Sonntag. So erklärte der Präsident des Rennkomitees, Thierry Leret vom Yacht Club Monaco, „Ich ziehe meinen Hut vor allen Teilnehmern, von denen einige schon bei der Anreise große Probleme aufgrund der winterlichen Straßenverhältnisse hatten“.

Das „GRÜN“ Team mit Jens Ahlgrimm, Stephan Mölle, Carsten Wernecke, Mathias Gedrange und Oliver Grün schaffte in der Platu25-Klasse den Durchmarsch mit Siegen in allen Läufen. Auf die Plätze kamen die Teams von „Gamberro“, Deutschland und „Le Cactus“, Schweiz.

Primo Cup 2012 - Sieger Platu 25 - Grün Sailing Team - Photocredit:  Team Grün / Veranstalter
Primo Cup 2012 - Sieger Platu 25 - Grün Sailing Team - Photocredit:  Team Grün / Veranstalter

In zwei Klassen siegten einheimische Segler mit der  J-24-Crew „St. Andrews Securities“ und der Star-Crew „Acciuga“ jeweils aus Monaco. Bei den Surprise-Booten gewann Alexa Bezel mit „Aprotec“ aus der Schweiz. Im Drachen schließlich siegte das russische Team um Dmitry Samokhin mit „Strange Little Girl“.

Team Grün beim Primo Cup Monaco 2012 - Class Surprise - Photorcredit: Carlo Borlengi
Primo Cup Monaco 2012 - Class Surprise - Photorcredit: Carlo Borlengi

 

Alle im Ziel

Iker Martinez - TELEFONICA - Leg 3 - Photocredit: Ian Roman - VOR
Iker Martinez - TELEFONICA - Leg 3 - Photocredit: Ian Roman - VOR

06.02.2012 - Gestern Abend erreichte mit SANYA die letzte der 6 VO 70 Rennyachten ihren Heimathafen auf der chinesischen Insel Hainan, welche das Ziel der 3. Etappe des Volvo Ocean Race war. Bereits am Samstag holte sich Iker Martinez und seine Männer an Bord der TELEFONICA den Etappensieg mit knapp 2 Stunden Vorsprung auf GROUPAMA unter der Kommando von Franck Cammas.

GROUPAMA im Ziel 3. Etappe - Photocredit:  Ian Roman / VOR
GROUPAMA im Ziel der 3. Etappe des VOR - Photocredit:  Ian Roman / VOR

Die Franzosen haben offenkundig Fortschritte beim Feintuning ihrer Yacht gemacht, doch die Dominanz des spanischen Teams auf den Offshore-Etappen des VOR ist beeindruckend: 3 Etappen, 3 Siege, kein Bruch, die richtigen Entscheidung durch Navigator Andrew Cape in der Straße von Malakka vor Singapur und immer hat man den Eindruck, als ob die Spanier ohne Probleme noch eine Schippe Bootsspeed drauflegen können. CAMPER holte sich die Punkte für Platz 3 vor PUMA, welche ihren Ausbruchsversuch vor der Küste von Vietnam mit dem Abrutschen auf Platz 4 bezahlen mussten und ca. 5 Stunden nach TELE im Hafen von Sanya eintraf.

ABOR - Im Ziel - 3. Etappe - Photocredit:  Paul Todd / VOR
ABOR - Im Ziel der 3. Etappe des VOR - Photocredit:  Paul Todd / VOR

Als letztes der 5 Neubauten erreichte ABU DHABI mit einen Rückstand von ca. 7 Stunden auf den Sieger aus Spanien die Ziellinie. In den Inshore Race zeigt das FARR Design insbesondere bei Wind seine Qualiäten, kann aber derzeit auf den langen Oceanetappen nicht das Tempo der übrigen Neubauten halten. Ganz außen vor ist das chinesisch-irische Team SANYA, welches unter Skipper Mike Sanderson beim dritten Anlauf nun zum erstenmal einen Zielhafen unter Segeln erreicht hat. Die ex-TELEFONICA Blue ist trotz erfolgter Modifikationen gegenüber den VO70 der neuesten Generation nicht konkurrenzfähig, auch wenn Sie in dem letzten Volvo Ocean Race insbesondere bei Leichtwindbedingungen ihre Qualitäten gezeigt hat. So bleibt VOR Gewinner Sanderson derzeit nicht anderes übrig als gute Mine zum bösen Spiel zu machen, Sympathiepunkte für den Underdog einzufahren und seinen Sponsor Sanya die Medienaufmerksamkeit zu besorgen, für welche ihn das erste Offshore Team aus China bezahlt. Man darf gespannt sein, ob SANYA das Kunststück von ABU DHABI OFFSHORE RACING wiederholen kann und sich den Sieg im Inshore Race in seinem Heimathafen holen kann.

 

Premiere

Dus12-b1-text - Photocopyright: SailingAnarchy.de
Photocopyright: SailingAnarchy.de

02.02.2012 - Wenn man nach dem Gespräch mit den Macher der Farr 25 OD durch die Hallen der boot streift und einem diese Ankündigung entgegen springt, dann geht man auch zu Werften, die bislang nicht auf dem Radar von SailingAnarchy.de auftauchten. Wenn dazu das Logo der World Match Race Tour neben den ersten Designparameter prangt, dann muß man auch den nächsten Schritt machen und neugierig die Treppe hoch zu den Mitarbeitern einer deutschen Großserienwerft steigen.

Photocopyright: SailingAnarchy.de
Photocopyright: SailingAnarchy.de

Und tatsächlich: BAVARIA steigt mit einem Farr Design in das Segment der gleitfähigen Trailerboote ein. 23 Fuß, 3 Mann Besatzung, Hubkiel, Bleibombe und 23.000 EUR netto  liest sich nicht schlecht, aber ca. 1.020 kg Leergewicht macht einen Sportbootsegeler stutzig. Was hat BAVARIA vor? Hier das Datenblatt aus der Pressemitteilung und später mehr von mir.

 

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