Jun 302018
 

Mit dem heutigen In-port Rennen in Scheveningen/Den Haag ging die 13. Ausgabe des Volvo Ocean Races zuende. Turn the Tide on Plastic konnte den letzten Platz in der Gesamtwertung durch einen vierten in-port Platz vermeiden, Sun Hung Kai/Scallywag rutschte ganz nach hinten…

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Heute richtig glücklich: Turn the Tide on Plastic mit dem vierten Platz im In-port Rennen (Foto © Andy)


Eine einmalige Atmosphäre und ein gigantischer Zuschauerzuspruch: Das ist Scheveningen/Den Haag im Volvo Ocean Race-Fieber (Video © Andy)

… sowohl im Gesamt als auch im heutigen Rennen. Beide Teams starteten punktgleich ins heutige Rennen, das als Tie-Breaker diente.
Zuerst sah es für Dee Caffari und ihre Crew ganz schlecht aus. Weil sie AkzoNobel bei einem Kreuzmanöver nicht genug Raum gelassen hatten, bekamen sie eine Strafe. Glücklicherweise für das blaue Boot vermasselte Sun Hung Kai/Scallywag das komplette Rennen, als sie sich in der ersten Runde an der Wendeboje festhakten.
Es dauerte eine Ewigkeit, bis sie wieder freikamen und ab dann dem Rest der Flotte hinterhersegelten.

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Hier stand fest: Turn the Tide on Plastic wird nicht Letzte! (Foto © Andy)

Das Rennen gewann zur Freude tausender Besucher das Heimteam Brunel, gefolgt von Gesamtsieger Dongfeng und dem zweiten holländischen Boot AkzoNobel.

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Sun Hung Kai/Scallywag festgehakt an der Boje. Skipper David Witt und seine Crew hatten ein hartes Rennen, im Gesamt und in Scheveningen (Foto © Andy)

Ein lachendes und ein weinendes Auge blicken nun zurück auf das Volvo Ocean Race 2017-18.
Es sollten auch nicht die tragischen Seiten der Veranstaltung vergessen werden, daher sei hier derer erinnert, die bei einer besonders tragischen Ausgabe dieses Rennens verunglückten:
Ein Fischer hat vor Hong Kong sein Leben bei der Kollision mit Vestas 11th Hour Racing gelassen. Sun Hung Kai/Scallywag verlor Crewmitglied John Fisher im Southern Ocean über Bord. In Den Haag/Scheveningen kam es am Donnerstag zu einer Kollision zwischen einem RIB und einer kleinen Yacht, ein Toter und drei Verletzte gab es zu beklagen.

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Turn the Tide on Plastic lässt Vestas 11th Hour Racing und Mapfre hinter sich und kommt damit auf den begehrten vierten Platz im In-port Rennen (Foto © Andy)

Auf der anderen Seite gab es selten so ein spannendes Rennen, das nach 45 000 Seemeilen drei punktgleiche Teams sah, und die Entscheidung erst im letzten Viertel der letzten Etappe fiel. Alles dokumentiert mit Berichten der On-Board Reporter und Skipper, Liveschaltungen auf die Boote, spektakuläre Drohnenvideos, den „Daily Live“-Sendungen mit Hintergrundinformationen und einer Vielzahl von Interviews und Schnipseln auf Facebook, Twitter, Instagram, den Team-Webseiten und dem VOR-Broadcast Room.
Und wer hätte gedacht, dass der 24-Stunden-Rekord für Volvo-Boote drei Mal fällt? Die vormals so geschmähten Einheits-VO65 bekamen plötzlich eine Menge mehr Fans.

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Gesamtgewinner Dongfeng und AkzoNobel fechten beim In-port Rennen in Scheveningen (Foto © Andy)

Jetzt werden die VO65-Einheitsdesign-Boote wohl in den Ruhestand geschickt, denn offensichtlich wurde bereits ein Vertrag mit IMOCA unterschrieben, der auch beim Volvo Ocean Race Open60s mit einer Mannschaftsstärke von 5 Seglern einführen soll. Ein offizielles Statement darüber, wie es 2021 weitergehen soll, wird für Montag erwartet.

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Sag zum Abschied leise „servus“: Wenn alles so läuft wie die Gerüchte sagen, sind die VO65s jetzt Geschichte (Foto © Andy)

Gesamtstand

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