VOR 2017/18 - Wer hat am Ende die Nase vorne?

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VOR 2017/18 - Wer hat am Ende die Nase vorne?

Beitragvon admin » 19.10.2017, 11:40

Das Inport Race Alicante des VOR ist durch, MAPFRE hat seine Favoritenstellung unter Beweis gestellt, DongFeng ist auch gut dabei, AKZO Nobel sorgte mit wilden Umorganisation und Rauswurf seines Skippers für Aufmerksamkeit. Ich bin gespannt, wie der ca. 1.450 sm Sprint von Alicante durch die Straße von Gibraltar mit dem Schwenk über Porto Santo nach Lissabon laufen wird. Wer von den Anarchisten ist vor Ort und erlebt den Start zur 1. Etappe und was ist Eurer Tip für die 1. Etappe?
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Re: VOR 2017/18 - Wer hat am Ende die Nase vorne?

Beitragvon sportbootjo » 23.10.2017, 08:19

Ich habe mit DongFeng, MAPFRE und Brunel die üblichen Verdächtigen auf meiner Liste. Um so überraschter bin ich von dem aktuellen Zwischenstand, der Vestas und Akzo an der Spitze zeigt. Auch Scallywag freut mich, aber das Team ist zwar neu im VOR, aber hat genügend erfahrene Salzbuckel an Bord, um nicht als Feldfüller hinterherzusegeln.
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Re: VOR 2017/18 - Wer hat am Ende die Nase vorne?

Beitragvon sportbootjo » 23.10.2017, 13:25

Oha, da haben Dongfeng und Mapfre wohl mit ihrem Kurs bis kurz vor der nordafrikanischen Küste voll daneben gegriffen :-( VESTAS und Akzo haben offensichtlich mit ihren Halsen den Wind in Richtung Gibraltar viel besser erwischt und donnern jetzt mit Schmackes auf die Säulen des Herkules zu! Sauber!
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Re: VOR 2017/18 - Wer hat am Ende die Nase vorne?

Beitragvon admin » 29.10.2017, 10:32

Vestas 11th Hour Racing hat ein sauberes Rennen gefahren. Skipper und Navigator hatten offenbar wenig Zweifel an ihre Rennstrategie und haben ihren Plan konsequent umgesetzt. MAPFRE hatte hart daran gearbeitet, dass sie bis Gibraltar wieder Anschluss an die Spitzengruppe aus Vestas und Akzo Nobel bekommen und konnte dann so pushen, dass Akzo, die mit einem Crewmitglied weniger angetreten sind, offensichtlich nicht mehr gegenhalten konnten. Dongfeng hat für mich eine ähnlich starke Leistung wie MAPFRE gezeigt, konnte aber seinen taktischen Fehler in der Nacht des ersten Renntages nicht mehr aufholen. Und das Privatduell mit MAPFRE am Morgen des zweiten Renntages führte beide Teams viel zu weit nach Süden, während der Rest der Flotte schon längst gehalst und wieder auf dem anderen Bug Richtung Spanien unterwegs war. Entäuscht hat mich Team Brunel, die nach sehr guten Auftakt aber stark abgebaut haben und als Vorletzter in Lissabon eingetroffen sind.
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