Kaufberatung: Boot für Berlin

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twentyplus
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Re: Kaufberatung: Boot für Berlin

Beitragvon twentyplus » 14.02.2012, 12:18

Hau ja, seeehr hübsch. In Flensburg gibts auch noch so eine Hölzerne.

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Re: Kaufberatung: Boot für Berlin

Beitragvon jofraja » 14.02.2012, 18:18

Das klappt schon selbst mit 12m - Unsere Speedster hatte auch ja auch 13m und die Einstein sogar 13,5m Mast ab Deck und wir mussten auch immer einmal Mastlegen vor dem Segeln ...

twentyplus hat geschrieben:Tja, das ist wohl ein Problem, wenn gleich wir das bei Rommel bei solchen Masten auch hinbekommen haben (Sportster, Rommel 33). Man muss eigentlich nur eine ordentliche Stütze unter Deck stellen, einen vernünftigen Niro oder Alu-Maststuhl besorgen, den Mast entsprechend kürzen und sich noch so eine Gabel als Jütt aufs Vorschiff legen. Aber da dürfte schon das Problem liegen..., denn 12 m sind ein scheußlich langer Hebel (wobei die angegebene Mastlänge wohl Fuß bis Top ist, vom Maststuhl bis oben dürften es vielleicht 10,5 m sein). Andererseits dürfte das ja ein ziemlich leichter Prügel sein bei dem eher leichten Schiff. Schlimmstenfalls lässt man den Orginalmast liegen und ich stelle einen von den Sportster/Rommel 26 Masten drauf, die noch rumliegen. Die sind schön kürzer... Alles vielleicht ein bischen spinnert, aber man muss ja mal träumen.

Was das schmucke Äußere angeht, dürfte das Teil jedenfalls schon mal die Geschmacksnerven treffen. Schade, dass die formverleimten Jollenkreuzer so sündhaft teuer sind... Ansonsten ist das ja wg. Tiefgang und Mast bei allem, was irgendwie stylisch ist, ein schwieriges Unterfangen. Aber ist ja auch irgendwie bescheuert, einen eigenen Liegeplatz zu haben und dann seinen schwimmenden Untersatz doch für teures Geld beim VSaW oder PYC hinzulegen.
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wippsteert
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Re: Kaufberatung: Boot für Berlin

Beitragvon wippsteert » 14.02.2012, 22:19

twentyplus hat geschrieben:Hau ja, seeehr hübsch. In Flensburg gibts auch noch so eine Hölzerne.

welches Boot meinst Du den?

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Re: Kaufberatung: Boot für Berlin

Beitragvon gol » 16.02.2012, 09:51

@twentyplus: schon zum Abschluss gekommen?

twentyplus
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Re: Kaufberatung: Boot für Berlin

Beitragvon twentyplus » 16.02.2012, 10:04

Naja, so schnell schiessen die Preussen auch wieder nicht. Erstmal hat der Daene geantwortet, Kahn ist noch zu haben und jetzt reden wir erstmal. Abgesehen davon muss ich nochmal die Wassertiefe vermessen und die Holde ueberzeugen. Schaun wir mal, ist ja auch noch ein bischen Zeit, den Markt auszuleuchten und die eigenen Prioritaeten zu klaeren. Aber das hier waer' jedenfalls schon mal was...

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Re: Kaufberatung: Boot für Berlin

Beitragvon twentyplus » 23.02.2012, 11:26

Also, liebe Freunde, nach einigem Überlegen und häuslicher Klärung scheint mir ein Jollenkreuzer das einzig sinnvolle. Wasser ist doch sehr flach , das Ding kann man über den eigenen Slipway rein und rausbringen, Mast ist einfach zu legen und die ästhetischen und sonstigen Vorstellungen zu Hause lassen sich auf einen Nenner bringen. Das so ein Teil umkippen kann, brauch ich ja nicht zu sagen... Jedenfalls jetzt nicht ;-). 15er ist wohl ein bischen klein. 20er macht Sinn. Stahl ist nix für mich. Ansonsten: schön aussehen soll er und ich brauche keine Baustelle. Modern und formverleimt wird wahrscheinlich zu teuer, aber who knows. Die DDR-Teile mit dem eckigen Pavillon-Aufbau sind auch nicht so unser Ding.

Wer was weiß oder einen anzubieten hat, bitte bitte melden!

20+ freut sich auf den Früüüühling!

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Re: Kaufberatung: Boot für Berlin

Beitragvon jofraja » 23.02.2012, 11:41

20+ kauft sich einen 20er ... tolles Wortspiel ..

Da ich ja ähnliche Bedingungen habe, interessierte mich das natürlich auch und der Preis ist ja ganz nett und das Boot steht schon in Dahlem ...
http://www.quoka.de/boote/segelboote/ca ... 01353.html

VG, Frank
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Re: Kaufberatung: Boot für Berlin

Beitragvon patrese » 23.02.2012, 11:50

OK ich fasse das mal kurz zusammen.... (Achtung wer die Ironie findet, darf sie behalten ;O)

-20er Joko (da 15er zu klein)
-Formverleimt darf sein, aber Holz /Kunststoff würde akzeptiert..
- KEIN DDR Bau, da zu eckig
- KEINE Baustellen, denn 20+ will ja segeln und nicht bauen...
- Schnell soll er ja auch sein, daher KEINE Tourenversion (7/8)
-Fürs "Auge" darf auch was geboten werden, Frau kauft ja mit....
-Slipptrailer sollte schon dabei sein, zum "an Land stellen"

Was wollte er ausgeben, 10k ev 15k aber eher weniger....
Allein die jährliche "Erhaltungspflege" dürfte in etwas 3-5k kosten (bei einem BOOTSbauer)
OK ich kenne ein Boot ca 10 Jahre,(OK nach dem obigen Post wohl 2 im VSaW) auf die die Beschreibung passen würde, das hat mal so 60-70 gekostet, Preisfrage, was kostet es jetzt ?

27.750,- EUR Festpreis für den 17 Jahre alten...

OK Popcorn und Getränke stehen auf dem Tisch...

Nix für ungut, aber ne Hütte am Wasser aber Stacheldraht in den Taschen....

P.S. Für 8-10 kann ich Dir einen GUTEN 15er GFK /Holz Jolli empfehlen, der hat aber ein "eckiges" Dach, dafür aber soviel Platz unter Deck wie der "Formverleimte 20er"
Zuletzt geändert von patrese am 23.02.2012, 11:55, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Kaufberatung: Boot für Berlin

Beitragvon twentyplus » 23.02.2012, 11:53

Das Wortspiel ist natürlich kein Zufall...

Öh ja, den habe ich auch schon gesehen. S..eißn-schön aber auch s..eißn-teuer, wobei für einen Formverleimten auch nicht sooo schlimm. Aber so viel soll's nicht werden.

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Re: Kaufberatung: Boot für Berlin

Beitragvon twentyplus » 23.02.2012, 12:05

He he, Patrese, na klar darf die Kiste ein Tourer sein. Ich habe Kevlar und Karbon an der Ostsee, this is a family boat. Wenn Ihr mich damit auf mehr als 1 Regatta p.a. sehen werdet, ist das ein Riesenerfolg meiner Terminplanung. Ich muss u.a. 5 Kinderlein ernähren und gelegentlich pampern, Schularbeiten machen, Tennis Hinfahren, alle Väter wissen, was noch alles, ach ja, zu Opti-Regatten fahren (immerhin schon A - Stolz...), da brauche ich kein hochpoliertes Schmuckstück. Das mit dem Formverleimten war eher Ironie, da das eh nix wird. Und 3-5 TEURO p.a. Erhaltung ist doch eher eine große Zahl...

Jetzt nimm mal nen Schluck Popcorn und empfehle mir mal den mit dem eckigen Dach, der passt ins Budget! Übrigens nix gegen die DDR-Boote, aber es gibt da solche und solche...

20, diesmal nicht mehr und nicht weniger...

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Re: Kaufberatung: Boot für Berlin

Beitragvon Heinz » 24.02.2012, 11:43

wie wäre es denn mit:
15er Jollenkreuzer P617 für 6,5 ...
http://www.fky.org/marktplatz/bootsmarkt-angebote/weidmann.htm


ca
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Re: Kaufberatung: Boot für Berlin

Beitragvon twentyplus » 24.02.2012, 12:02

Hallo Heinz,

ja, der ist wirklich sehr hübsch. Beobachte den Bootsmarkt des fyk auch schon lange. Allerdings komme ich bei dem Satz ins Grübeln, dass der jetzige Eigner die Zeit für die Pflege wegen Nachwuchses nicht mehr aufbringen kann. Was soll ich da sagen...?

Außerdem ist ein 15er vielleicht ein bischen klein. Aber ich habe mal ein Mail hingeschrieben, werde sehen, was ich dazu höre, insbesondere welche Arbeiten das Boot aktuell braucht.

Danke für den Tip

20+

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Re: Kaufberatung: Boot für Berlin

Beitragvon patrese » 04.03.2012, 12:34

twentyplus hat geschrieben:He he, Patrese, na klar darf die Kiste ein Tourer sein. Ich habe Kevlar und Karbon an der Ostsee, this is a family boat. Wenn Ihr mich damit auf mehr als 1 Regatta p.a. sehen werdet, ist das ein Riesenerfolg meiner Terminplanung. Ich muss u.a. 5 Kinderlein ernähren und gelegentlich pampern, Schularbeiten machen, Tennis Hinfahren, alle Väter wissen, was noch alles, ach ja, zu Opti-Regatten fahren (immerhin schon A - Stolz...), da brauche ich kein hochpoliertes Schmuckstück. Das mit dem Formverleimten war eher Ironie, da das eh nix wird. Und 3-5 TEURO p.a. Erhaltung ist doch eher eine große Zahl...

Jetzt nimm mal nen Schluck Popcorn und empfehle mir mal den mit dem eckigen Dach, der passt ins Budget! Übrigens nix gegen die DDR-Boote, aber es gibt da solche und solche...

20, diesmal nicht mehr und nicht weniger...


Na und 20+ haste dir den Jolli schon angeschaut, zumindestens die Farbkombi ist doch sehr schiffig und praktisch für deinen Einsatzzweck.

Greez von einem der schon angesegelt ist :D

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Re: Kaufberatung: Boot für Berlin

Beitragvon sportbootjo » 04.03.2012, 20:55

Dann warst Du das auf Höhe Grunewaldturm, dem ich während des Strickkurs im SCG beneidet habe?
---
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Re: Kaufberatung: Boot für Berlin

Beitragvon patrese » 04.03.2012, 21:01

Nee, wir haben den Müggelsee ganz alleine unsicher gemacht..

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Re: Kaufberatung: Boot für Berlin

Beitragvon twentyplus » 05.03.2012, 10:38

Auf dem Müggelsee soll man wohl auch nochmal segeln, bis da in 3 Monaten der Krach beginnt. Ansonsten Neid!

Bin noch nicht dazu gekommen, den Jolli ins Auge zu fassen. Muss mal dringend mit Deiner bekannten telefonieren. Aber meine Holde ist leider gar nicht darauf abgefahren. Im Moment hat sich der mögliche Konsens auf eine sog. Bohus-Jolle konzentriert, die jemand irgendwo in Berlin anbietet. So eine Art Tuckerboot mit Gaffelrigg, großem Cockpit und kleiner Kajüte. Naja, erstmal ansehen, der Verkäufer kommt erst in ein paar tagen von weither zurück.

Insgesamt scheint da doch eine Lücke im Markt zu bestehen. Schön anzusehen (eher klassisch), Großes Cockpit, kleine Wochenendkajüte, variabler Tiefgang, Mast zum Legen, familiengeeignet, nicht langweilig, und vor allem Ehefrauengeeignet... Ich glaub ich gehe doch noch mal an mein Zeichenbrett.

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Re: Kaufberatung: Boot für Berlin

Beitragvon jofraja » 05.03.2012, 11:00

Hallo 20,

Ich sollte das Gerät nicht nur dort segeln - vor dem großen Krach - sondern vielleicht auch noch mal eine letzte Nacht drauf schlafen ... Allerdings ist es nächtens doch extrem kalt ... und das Boot extrem ungemütlich für kalte Ankerplätze ...
-----------
Wegen dem Boot ... ehefrauengeeignet ist eine tolle Umschreibung ... Geht das überhaupt, wenn die Liebe zum Segeln nicht (gleichermaßen) geteilt wird ? Aber die Zustimmung wird trotzdem gebraucht ... Aber deshalb auf ein langweiliges Badeboot steigen ? Da nehme ich mir dann lieber für's Baden das Vereins-H-Boot und für den Spaß eben etwas ohne (größere) Kompromisse ... Hast Du ja schon ... nur etwas weit entfernt ...

VG

twentyplus hat geschrieben:Auf dem Müggelsee soll man wohl auch nochmal segeln, bis da in 3 Monaten der Krach beginnt. Ansonsten Neid!

Bin noch nicht dazu gekommen, den Jolli ins Auge zu fassen. Muss mal dringend mit Deiner bekannten telefonieren. Aber meine Holde ist leider gar nicht darauf abgefahren. Im Moment hat sich der mögliche Konsens auf eine sog. Bohus-Jolle konzentriert, die jemand irgendwo in Berlin anbietet. So eine Art Tuckerboot mit Gaffelrigg, großem Cockpit und kleiner Kajüte. Naja, erstmal ansehen, der Verkäufer kommt erst in ein paar tagen von weither zurück.

Insgesamt scheint da doch eine Lücke im Markt zu bestehen. Schön anzusehen (eher klassisch), Großes Cockpit, kleine Wochenendkajüte, variabler Tiefgang, Mast zum Legen, familiengeeignet, nicht langweilig, und vor allem Ehefrauengeeignet... Ich glaub ich gehe doch noch mal an mein Zeichenbrett.
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Re: Kaufberatung: Boot für Berlin

Beitragvon twentyplus » 05.03.2012, 12:12

Jofraja, das hast Du schon gut erfasst. Woran ich im Idealfall denke, ist eine hübsch aussehende Badeplattform, die auch noch ganz gut segeln kann, plus die ganzen anderen Eigenschaften, die ich nicht wiederholen will. Preis lassen wir jetzt mal beiseite.

Ich finde, dass mancher Klassiker, der eher so ein Kutter-Look hat, im Hinblick auf die Familientauglichkeit, Badeboot, Fahren unter Motor und die ehefrauentauglich schiffige Ästhetik gute Ansätze hat. Nur sind die Dinger halt oft wurmstichig, faul etc und man muss jeden Winter schleifen und pönen. Jeanneau hatte mit der Sun 2000 und 2500 mal einen gar nicht so doofen Ansatz. Großes Cockpit, eher klassisch-schiffiges Äußeres, Hubkiel, Mastleger etc. Aber gelungen ist es nicht, denn irgendwie ist es eben doch eine nicht wirklich klassicshe Plastikschüssel und seglerisch finde ich die ziemlich naja. Und so richtig toll viel Badeplattform sehe ich auch nicht. Aber die Richtung ist nicht so verkehrt.

Meine Idee ist: äußerlich wie ein Falmouth Working Boat oder ein dänischer schneller Segelkutter, Unterwasserschiff wie ein modernes Sportboot, breites Heck wie ein Class 40 (insb wegen der Breite und Stabilität "nicht so kippelig, bitte"), ca. 8 m lang, steiler Steven, umlaufendes Schanzkleid (wegen der Kinder und Hunde etc), Klappmast, Hubkeil, Bugspriet für Kuttertaklung und Genni, hübsches Laufdeck und Cockpit aus Holz, kastiger kleiner Aufbau im klassischen Look, kleine Schlupfkajüte mit zwei Bänken zum Sitzen und Schlafen, Rest nach Gusto, insgesamt leicht und ohne Gedöns.

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Re: Kaufberatung: Boot für Berlin

Beitragvon sailingklaus » 06.03.2012, 23:18

Du hast noch vergessen:

- Mittelcockpit
- Hydraulische Radsteuerung
- Achterkajüte mit voller Stehhöhe
- Badeplattform

;-)

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Re: Kaufberatung: Boot für Berlin

Beitragvon twentyplus » 07.03.2012, 11:12

Mit Ausnahme von Punkt 1,2 und 4 keine Ironie...


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